boot mich besser!

Das nächste Vorhaben besteht darin einen bootbaren USB Stick zu erstellen der mit ordentlichem Betriebssystem daherkommt und diverse Hilfsmittel bereitstellt. Leider ist da XP im Hintertreffen, da Lizenzpflichtig.

Ansonsten ist ein Notfall- USB Stick viel besser als eine Notfall Live CD.

Denn die Programme auf dem USB Stick lassen sich bei Bedarf aktualisieren, individuelle Einstellung können dauerhaft gespeichert werden und zusätzliche Informationen eingefügt werden. Denn im Gegensatz zur CD/DVD ist der Stick beschreibbar. Er ist mit über 500 MB bepackbar und hilft damit auch an Rechnern wo man mit einer DVD mangels DVD Laufwerk scheitern würde. Außerdem ist das Booten mit USB 2.0 die helle Freude.  Und er ist besser transportabel als eine CD.

 

Da ich allerdings keine Luste hatte meinen 4GB Stick dafür zu opfern probierte ich es mit einer 2 GB SD Karte.

 

In Verbindung mit UNETBOOTIN konnte ich problemlos ein FREEDOS von der SD-Karte booten, natürlich nur auf dem Rechner mit der universal Bootoption " remouvable devices".

 

Als nächstes versuchte ich diverse Mini-Linux zu booten - und scheiterte. Weder Muppy noch Puppy und Co wollten von der Karte booten. Schade eigentlich.

 

Dritter Versuch mit "com! Live-Stick Builder" welcher ein spezieles Live- XP erzeugt. Versuch zunächst fehlgeschlagen da Formatierung FAT32 war und XP da kein MBR erzeugt. Versuch wird mit NTFS wiederholt.

 

Die Versuche mit SD Card sind natürlich nicht optimal. Die Geschwindigkeit einer SD-Card liegt unter der Geschwindigkeit eines vergleichbaren Sticks.  Live Systeme sollten daher auf einen Stick - Installationsmedien auf SD sind allerdings keine Schlechte Sache, vor allem für Netbooks &Co ohne Laufwerk.

 

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0