Mi

09

Mai

2012

Erzeugen von eigenen .msi für Firefox und Thunderbird

Es ist Halbzeit bei der ersten ESR Version von Mozilla, und  die Enttäuschung bei vielen Administratoren ist groß ist, nicht weit genug reicht ihnen die Unternehmensunterstützung, zu riskant die Gefahren durch schleichenden Sicherheitsverlust durch fehlende Features und den anstehenden großen Versionssprung um 7 Major Releases.

Doch zumindest hinsichtlich der firmeninternen Verteilung der Mozilla Produkte gab es hier echte Vortschritte. Von "gar keiner Verteilung" wurde der Firefox auf die GPO Verteilung von Frontmotion Fireox msi's gebracht. Und Thunderbird wird sogar als originale.exe verteilt, mittels GPO gestartetem Scipt und inklusive Konfigurationsdateien. Das ist - wenn es einmal läuft sogar einfacher als die reguläre GPO Verteilung und dazu noch komfortabler, es gibt nämlich log Dateien ob es geklappt hat...

 

Das Erscheinen von Mozillas halbgaren ESRs hat einige Profis bewogen die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Und so muss ich zunächst einen wirklich wirklich guten Artikel empfehlen: "How To Create Firefox.msi" von Klaus Hartnegg

Denn auch wenn das mit der Scriptinstallation super läuft, so ein bischen wurmt mich das fehlen der .msi Pakete bei Mozilla doch, und auch das ich in der Vergangenheit an der Erstellung selbiger mittels diverser Tools gescheitert bin.

Aus obigen englischem Artikel möchte ich daher ein paar Eckpunkte hier wiedergeben.

Nschdem er dargelegt hat das er sich mit seinen Installationen auf die Majorreleases von ESR beschränkt und das er davon ausgeht das seine Ausführungen analog für Thunderbird gelten beschreibt er zunächst die Alternativen zu seinem weg der MSI Erzeugung. Und bereits diese Ausführungen deckten sich durchweg mit meiner Einschätzung und meinen Erfahrungen das macht neugierig auf mehr...

 

Das Verfahren beruht auf der Verwendung der FreewareVersion von "Advanced Installer", eines installiertem FirefoxAbbildes und der Anreicherung mit zusätzlichen Konfigurationsdateien. Sehr interressant, aber auch aufwendig. Ja, man hat danach ein msi Paket was sich normal per GPO verteilen lässt, aber der Aufwand es zu schnüren ist recht hoch, jedenfalls um ein vielfaches höher als die Scriptvariante, und man benötigt wieder erst mal ein Zusatzprogramm welches das Paket schnürt. Übrigens bekommt man damit natürlich auch wieder kein Feedback über den Installationsverlauf.

Fazit: coole Sache, aber kein Fortschritt für uns.

 

 

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Sa

31

Mär

2012

ebay Kleinanzeigen - Vorsicht beim Versandkauf!

Heute gibt es aus gegebenen Anlass ein ganz anderes Thema. Ebay Kleinanzeigen . Der Anzeigenmarkt dient laut ebay lokalen Verkäufen, aber natürlich ist er bundesweit einsehbar und ich bin mir sicher das ein großer Teil der Aktionen auch über Versand abgewickelt wird. 

Für den Anzeigenmarkt gelten andere Reglen als im Auktionshaus. Wie es früher in selbigem üblich war stellt ebay nur die Plattform. An Geldtransaktionen ist ebay nicht beteiligt und weder Käufer noch Verkäufer müssen zunächst im Anzeigenteil ihren Namen,  Adresse, emailAdresse oder Telefonnummer nennen.

 

Leider hört man von allen Seiten mittlerweile das auch weniger ehrliche Anbieter die Platfom nutzen und sich erfolgreich in der Anonymität verstecken. Und nach zahllosen Jahren des Onlineeinkaufs und des ebayhandels hat es nun auch mich erwischt, vieleicht ist man im Laufe der Zeit einfach zu blauäugig geworden.

 

Ich kontaktierte via ebay Kontaktsystem den Anbieter einer Spiegelreflexkamera Canon EOS 450D. Produktbeschreibung und Bild passten zusammen, das Foto war selbstgemacht und kein Standardproduktbild. Als Verkaufsort war Schwerte angegeben. Der Preis war sehr günstig, aber nicht verdächtig billig. Der Kontakt mir dem Verkäufer M. Vogt war zügig, freundlich und problemlos, wir einigten uns das ih überweise und er mir den Geldeingang bestätigt und die Sendungsnummer sendet.

Gesagt getan. Der Kontakt lief dabei stets über das anonyme Kontaktportal von ebay Kleinanzeigen. die Bankverbindung lautet auf den gleichen Namen und es ist eine deutsche Filiale.

5 Tage später frage ich nach - keine Reaktion, 2 Tage später frage ich erneut nach - keine Reaktion, 2 Tage später erbitte ich umgehend die Sendungsnummer, sende nochmals Lieferadresse und reale Emailadresse - keine Reaktion.

Ich forsche nach. M. Vogt's gibt es natürlich mehrere, wenn der Name überhaupt stimmt. Ich suche einen der vermutlich im Norden lebt, denn die Bankleitzahl deutet auf eine Deutsche Bank Filiale im Raum Hamburg und Umbebung.  Auf ebay Kleinanzeigen finde ich ein Stellengesuch für den Raum Berlin, ein Martin Vogt, Einzelhandelskaufmann, 28 Jahre aus dem Norden sucht dort einen neuen Wirkungskreis in Berlin. Hm?

Zwischenzeitlich erkläre ich - noch immer über das anonyme ebay Kontaktsystem, das ich von einem Betrugsfall ausgehe und Strafanzeige stelle. Natürlich keine Reaktion.

Einen Tag später treffe ich - wieder auf ebay Kleinanzeigen - auf ein Inserat mit der Überschrift " Verarsche überweist nicht das geld an diesen ..." , worin jemand seine Erfahrungen beim Kauf von Kopfhörern beschreibt, ich zitiere "Überweist nix an diesen Typ der hatt mich verarscht der hatt 2 accounds hier in ebaykleinanzeigenich habe den 60€ überwiesen der nennt sich Martin Vogt und Steffens ...."

Damit ist der Fall für mich klar - Zufall ist das sicher nicht. Sämtliche angebote Artikel hatten einen unterschiedlichen "Standort", das legt den Gedanken nahe das vorsätzlich die vermeintliche Herkunft in ein falsches Bundesgebiet weisen soll.

 

Alle hier beschriebenen Inserate habe ich vorsichtshalber bei mir archiviert, sofern ich schnell genug war.

 

Sollten weitere Geschädigte auf diesen Blog stoßen können sie sich gerne bei mir melden. Bitte sichert schnellstmöglich das Inserat von ebay Kleinanzeigen und investiert die 20min für eine Anzeige!

 

Wie bereits gesagt gibt es in Deutschland natürliche mehrere Personen diesen Namens und unglücklicherweise muss ich damit rechnen das völlig Unschuldige sich hier angesprochen wähnen und mir auf das Dach steigen. Ich bitte diese um Nachsicht, leider sehe ich derzeit keinen anderen Weg die anderen potenzielle Opfer zu schützen. Und  unglücklicherweise kann man ja, trotz Namen auf der Überweisung nicht sicher sein das dieser stimmt, mit der  Plausibilitätsprüfung des Namens bei Überweisungen ist es nicht mehr weit her. Der derzeit sicherste Ansatzpunkt ist derzeit noch die Bankverbindung.

 

Die Moral von der Geschicht - traue guten Preisen nicht! Man muss ebay zu Gute halten das sie ausdrücklich darauf hinweisen das nur die direkte Ware / Geld Übergabe sicher ist. Das ich betrogen wurde muss ich leider auch meiner Gutgläubigkeit zuschreiben. Lassen sie sich wenn irgend möglich eine reale Emailadresse, Telefonnummer und eine Meldeadresse zukommen die sie weinigstens ansatzweise auf Plausibilität prüfen können. auch wenn sie nicht abholen können - fragen sie nach wo und wann sie die Ware holen können, wer Betrugsabsichten hat gibt das nicht preis und bricht den Kontakt an der Stelle ab. Wenn der Artikel günstig ist, dann invenstieren sie halt die paar Euro in eine Nachnahmelieferung!

 

Derzeit liegen, soweit mir bekannt 3 geschädigte Personen und von diesen 2 Anzeigen mit bekanntem Aktenzeichen vor. Ich kann nur alle aufrufen Anzeige zu erstatten und die Aktenzeichen mitzuteilen, so gewinnt der Fall an Volumen was der Staatsanwaltschaft hilft.

 

 

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Do

08

Mär

2012

XP / Windows 7 taugliche Rechner mit ISA Schnittstelle

In der Vergangenheit hatte ich schon mal berichtet welcher Weg zu einem Rechner führt der zum einen einen antiquierten ISA Steckplatz mitbringt und zum anderen genug Performance für XP.

Wer jetzt lacht - es gibt im Forschungsbereich eine ganze Reihe hochwertiger Messtechnik die über ISA Karten angebunden ist, zum Teil benötigen die nicht mal Treiber da die Software den Bus direkt adressiert. Leider laufen solche Karten meist nur bis W98. Selbst wenn man keine Aufrüstung plant muss man als IT für den Fall eines Rechnerausfalls - was so nach 15 Jahren durchaus mal sein kann :-), Ersatzgeräte vorhalten.

Letztens bekam ich einen alten Rechner geschenkt - wie immer quasi als Bezahlung weil ich den neuen Rechner nach einem Ausfall wieder auf die Beine geholfen habe.

Ich boote: ah, PIII 1GHz. Ein Blick auf die Anschlüsse: keine Grafik onboard, kein Lan integriert.  Na das lohnt sich kaum zum Schlachten, schauen wir mal rein. Ein leerer CPU Sockel. Ein leerer Sockel ??? Wasn das für ein Teil? Der Rechner beherbergte eine Gigabyte Bord des Types GA-6VXDC7  eines der ersten günstigen und besten Boards mit Dual Sockel seiner Zeit. Allerdings war nur einer bestückt, jedoch habe ich noch ein paar P III Rechner die als Spender in Frage kommen. Das ganze war garniert mit einer damals sehr guten 60 Gb Festpatte und bemerkenswerter Weise mit 2x 512MB RAM (max 1,5 GB möglich) und einer ISA Schnittstelle, die den Rechner als "leistungsfähiges" Reservegerät predistiniert. Die Anbindung der ISA erfolgt über einen VIA Apollo Pro133A Chipsatz.

 

Ich rüstete die zweite CPU nach, tauschte das Netzteil gegen etwas leiseres und installierte XP. - Läuft. Cool. Der Gerätemanager meldet ein ACPI-Multiprocessor PC und ordnungsgemäß zwei Intel Pentium III Coppermine.

 

Na dann checken wir mal die Testberichte - und sind ernüchtert. Die Tests zu dem Board sind von 2000 und wurden unter W2000 durchgeführt. DualCore Technologie war da noch exotisch, und entsprechen lasteten weder Programme noch Benchmarks die Möglichkeiten aus.

 

Trotz allem, das Board empfiehlt sich für solche speziellen Notfälle, denn eine schnellere Basis mit ISA Schnittstelle gibt es nicht bei der Verwendung von Intel Prozessoren und XP läuft mit ordentlich Speicher und einer guten IDE Festplatte durchaus zügig.

 

 

 

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Di

06

Mär

2012

Verteilung von Thunderbird in Unternehmen per GPO und Batchdatei

Bereits in der Vergangenheit hatte ich das Fehlen einer GPO kompartiblen .msi Installationsdatei für Thunderbird angesprochen. Nun, Klagen hilft nicht. In diesem Zusammenhang bin ich bereits daran gescheitert mittels Freeware Tools die Setup-EXE in eine .msi umzuwandeln und diese dann erfolgreich zu verteilen.

 

Nach Erscheinen von Thunderbird 10 mit verlängertem Support (ESR) ging ich das Problem erneut an. 

Auf der Suche nach weiteren Möglichkeiten wurde in diesem Blog erläutert wie man Firefox per Batch Skript installiert welches durch die GPO aufgerufen wird.

Softwareverteilung per Batch ist nicht gerade simpel und reich an Fallen, funktioniert aber praktisch mit fast allen .exe und liefert durch Log Dateien auch ein Feedback, was es sonst leider nicht gibt.

Die obige Beschreibung und der Code ist zunächst nur für Firefox nutzbar und muss für Thunderbird geändert werden, aber er weist den Weg. Ebenso erfolgt das Vorgehen im ursprünglichen Code unter der Prämisse möglichst viel als Script zu erledigen, wohingegen ich eine dominierende Rolle der GPO wünsche. Das äußert sich z.B. in der beschriebenen Verwendung von Dateien mit PC Listen anstatt dem Security Filtering der GPM oder einer globalen Sicherheitsgruppe des Active Directory.

 

Einem sehr guten Ansatz für die Verteilung von TB kann man hier folgen.

 

Fassen wir also die Anleitungen zusammen und wandeln sie unseren Bedürfnissen nach ab. Das heißt wir verzichten zunächst auf die Übertragung von Konfigurationseinstellungen und beschränken uns lediglich auf die Verteilung von Thunderbird ESR. 

 

  • Gegeben sei auf dem Windows-Server ein Verzeichnis zur Softwareverteilung mit versteckter Freigabe (\\servername\Softwareverteilung$\Thunderbird\)
  • In dieses kopieren wir die zu verteilende Installationsdatei ((\\servername\Softwareverteilung$\Thunderbird\Thunderbird Setup xx.x.xesr.exe)
  • Ebenfalls erstellen wir dort die Installer Batch Datei firefox-installer.bat sowie die log.txt, beides in Form einer normalen Textdatei.

Es ist sorgsam darauf zu achten das auf die Verzeichnisse ausreichende Rechte seitens des Clients bestehen, nicht nur auf NTFS Ebene sondern auch von Seiten der Freigaberechte.

Meine Variante der Batch sei hier mal wiedergegeben,  da sie in mehreren Punkten von der oben verlinkten Version abweicht, insbesondere hinsichtlich der Registryabfrage und dem Versionsvergleich. Bei einer angezielten Verteilung von Mozilla ESR Produkten muss man z.B. auch "ältere" über "neuere" Versionen installieren können.

Die ganze echo Geschichte kann man sich größtenteils sparen, die sieht der User ab W7 bei der Installation sowieso  nicht, und wenn man es unter XP doch sichtbar schaltet rennt das Ganze nicht lesbar in einem Fenster runter und der User ist total irritiert.

Die Logs sollte man eventuell in ein separates Log Verzeichnis legen in dem auch Schreibrechte bestehen.

 

REM _______________________________________________________________
REM WICHTIG! Hier die aktuelle zu verteilende Version eingeben.
REM Die Installerdatei muss so benannt sein: Thunderbird[Version].exe
set newversion=10.0.3
REM _______________________________________________________________

set wd=\\gmbu-server\Softwareverteilung$\MozillaThunderbird\
set log=\\gmbu-server\Log$\Thunderbird-Installationen-Log.txt
set instversion=99999
 
echo Thunderbird Installation wird geprueft...

for /f "tokens=3" %%a in ('reg query "HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Mozilla\Mozilla Thunderbird" /v "CurrentVersion" ^|findstr "CurrentVersion"') do set instversion=%%a

if "%instversion%"=="%newversion%" echo %date% %time% - %computername% hat bereits Version %newversion% installiert. >> %log% & goto end

echo %date% %time% - %computername% hat die Thunderbird Installation %instversion%. >> %log%
echo %date% %time% - %computername% startet die Thunderbird Installation %newversion%. >> %log%

"%wd%\Thunderbird Setup %newversion%esr.exe" -ms
 
REM 32bit Einstellungsdateien kopieren
if exist "%programfiles%\Mozilla Thunderbird\" copy /Y "%wd%\override.ini" "%programfiles%\Mozilla Thunderbird\"
if exist "%programfiles%\Mozilla Thunderbird\" copy /Y "%wd%\mozilla.cfg" "%programfiles%\Mozilla Thunderbird\"
if exist "%programfiles%\Mozilla Thunderbird\" copy /Y "%wd%\local-settings.js" "%programfiles%\Mozilla Thunderbird\defaults\pref"
 
REM 64bit Einstellungsdateien kopieren
if exist "%ProgramFiles(x86)%\Mozilla Thunderbird\" copy /Y "%wd%\override.ini" "%ProgramFiles(x86)%\Mozilla Thunderbird\"
if exist "%ProgramFiles(x86)%\Mozilla Thunderbird\" copy /Y "%wd%\mozilla.cfg" "%ProgramFiles(x86)%\Mozilla Thunderbird\"
if exist "%ProgramFiles(x86)%\Mozilla Thunderbird\" copy /Y "%wd%\local-settings.js" "%ProgramFiles(x86)%\Mozilla Thunderbird\defaults\pref"
 
echo %date% %time% - %computername% hat die Thunderbird Installation %newversion% abgeschlossen... >> %log%

:end
::pause
endlocal

 

Hinweise:

- durch Entfernen von :: vor pause stoppt das Script nach Ablauf, und sofern man in der GPOE - Computerkonfiguration - Adm. Vorlagen - System - Scripts run Startup scripts auf VISIBLE gestellt hat kann man unter XP auch sehen ob es irgendwo hakt.

 

Weitere Optionen:

- bei Bedarf müßte noch nach normalen Versionen und ESR Versionen unterschieden werden

- Das Einbinden von Errorleveln wäre eine Überlegung wert.

 

 

  • Zur Erstellung der Verteilung öffen wir die Group Policy Managmet Console (gpmc.msc). Rechtsklick auf die Domäne und Create and Link a GPO Here...
  • Als Name vergeben wir MozillaThunderbird
  • So, jetzt weichen wir (nur für den Testrechner oder auch prinzipiell) etwas von der Norm ab. Statt im AD in einer OU eine Sicherheitsgruppe "MozillaThunderbird" zu erstellen und dort alle Computer einzuordnen benutzen wir für in der GPO den Reiter Scope / Security Filtering und sortieren dort alle Computer rein die die Verteilung betrifft (Zunächst nur einen Testrechner). Das ist wesentlich übersichtlicher da alles an einem Punkt gebündelt ist, statt das die GPO eine OU mit SG enthällt in der auch nichts weiter steht als die PCs. Dieses Vorgehen ist in unserem Fall der Softwareverteilung ok und nicht zu verallgemeinern. Wenn der IP Park einer Firma stark mit OUs strukturiert ist kann das die weniger optimale Lösung sein.
  • Rechtsklick auf die GPO und Edit..öffnet den Group Policy Object Editor der GPO.
  • in diesem Editor: Computerkonfiguration / Windows-Einstellungen / Skripts (Start/Herunterfahren) / Starten / Hinzufügen.... .....Thunderbird-Installer.bat

 

Das wars, die Installation sollte funktionieren :-) .

 

Die obige Installer-Batch-Datei wurde auf Funktionstüchtigkeit getestet in folgenden Client- Ausgangskonstellationen:

 

XP Prof SP3 ohne Thunderbird -> ok

XP Prof SP3 mit TB 9.x -> ok

W7 Prof SP1 32bit ohne Thunderbird -> ok

W7 Prof SP1 32bit mit TB 10.0.1 -> ok

 

Ich danke an dieser Stelle Hannes Schurig, dessen Script mir die Tür zur Verteilung mittels Batch Datei öffnete und der mich auf dem steinigen Weg der Anpassung begleitete.

 

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Eine Frage die Admins in Kürze ins Haus stehen wird ist übrigens der Umgang mit automatischen Silent Updates die in einer der anstehenden neuen TB Versionen eingeführt wird. Sicher werden einige die einfach aktivieren und froh sein das Updateproblem vom Tisch zu haben. 

 

 

 

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Mo

05

Mär

2012

Frontmotion Firefox CE ESR im Test

Tolle Abkürzungen, was soll das sein? Frontmotion stellt auf Firefox basierende Browservarianten für die Netzwerkverteilung bereit. Diese dürfen nicht Mozilla heißen, und das Logo darf auch nicht verwendet werden. CE steht für "Comunity Edition", was gewissermaßen so viel bedeuten soll das die Version für Gruppenverteilung gedacht ist. Das ESR leitet sich von der originalen Firefox Vorlage ab und steht für einen verlängerten Support dieses Release.

 

Genau genommen handelt es sich um normale Firefoxversionen, die durchgeführten Anpassungen stellen jedoch einen Eingriff dar der dazu führt das das Produkt rechtlich nicht mehr Mozilla als Quelle hat. Dies ist gleichzeitig eins der größten Probleme. Der fehlende Segen von Mozilla führt bei der Installation zwangsläufig dazu das der Browser sich unter "Frontmotion Firefox" installiert und auch kein oranges Logo hat. Das ist für viele Administratoren tödlich, denn die User erwarten ein Produkt das Mozilla Firefox heißt und ein oranges Icon hat. Das Problem lässt sich auch nicht simpel aus der Welt schaffen, die Administrativen Templates sehen entsprechenden Anpassungen nicht vor.  Ein Killerkriterium ohne gleichen.

 

Die Installation dieser speziellen Variante weicht von der Verbreitung per downgeladener .msi ab, der Aufwand ist etwas höher.

- Download der FM FF xx CE ESR.msi

- wechsel zur Eingabeaufforderung: msiexec FM FF xx CE ESR.msi /a

- durchführen der administrativen Installation in das Serverlaufwerk / -rdner welches zur Softwareverteilung freigegeben wurde, z.B. C:/Softwareverteilung$/Firefox/

- dort findet sich dann eine weitere .msi sowie ein Ordner mit  Installationsdateien

- an diese Stelle downloaden wir auch die administrativen Templates von Frontmotion: firefox.adm und mozilla.adm

- wir erstellen eine Softwareverteilung wie bekannt, allerdings fügen wir im GPOM Editor dem Ordner "Administrative Vorlagen" noch die zwei .adm Dateien hinzu. 

 

tja das war es soweit, die Verteilung erfolgte ohne Probleme, allerdings sehe ich die abweichende Bezeichung und Optik in unserer Firma als nicht tragbar. 

 

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Do

23

Feb

2012

Autokonfiguration von Thunderbird zum Mailserver in Unternehmen

Die wenigen Unternehmen die sich die Arbeit machen Thunderbird zu verwenden haben mit reichlich Tücken zu kämpfen. Besonders in kleinern Unternehmen mag es üblich sein Thunderbird einzeln auf den Clients zu installieren da keine .msi Dateien für eine Verteilung exsistieren.

Beim Einrichten des Programms mit Benutzerrechten ist der User dann oft nicht in der Lage die IMAP und SMTP Einstellungen exakt zu setzen.

Thunderbird verfügt zwar über eine automatische Erkennung für Servername und Ports, doch diese basiert auf der ISPD Datenbank bei Mozilla, der firmeneigene Mailserver wird da kaum drinstehen. Dort sollen nur ISP mit über 100000 Benutzer gelistet werden.

Ausnahmsweise haben die Entwickler aber mal an Firmenkunden gedacht und stellen diverse Lösungen bereit:

 

  • Konfigurationsserver mit ISP
    man setzt einen eigenen Webserver auf und schafft ein autoconfig.<domain> . Dies ist der offiziell empfohlene Weg für kleinere Unternehmen.
  • Konfigurationsdatei auf Festplatte
    das Installationsverzeichnis von Thunderbird bekommt eine Konfigurationsdatei verpasst. Die Form lautet: installdir/isp/emailaddressdomain.xml, also zum Beispiel: C:/Program Files/Mozilla/Thunderbird/isp/ihrname.de.xml . Unglücklicherweise bedeutet das das wieder mal Dateien im Netzwerk verteilt werden müssen....

Ausführliche Informationen finden sich im Mozilla Entwickler Netzwerk.

Die Erstellung der erforderlichen Konfigurationsdatei wird ebenfalls beschrieben.

 

Das ganze hat leider einen Haken. Es scheint nicht möglich zu sein die zentrale Konfigurationsdatei für den Server lokal abzulegen. Noch nicht mal auf dem lokalen Webserver. Die Adresse ist scheinbar ziemlich fest definiert auf  <http://ihreadresse.de/.well-known/autoconfig/mail/config-v1.1.xml>

 

 

 

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Mi

22

Feb

2012

Die drei meistgenutzen Browser - ein Vergleich für den Unternehmenseinsatz

Stand der Erhebung: Februar 2012

 

Die Übersicht geht davon aus das außer den Browsern und dem Windows Server mit einer Domäne und dem typischens WSUS Server keine Drittsoftware verwendet wird. Ebenfalls unberücksichtigt weil in den Möglichkeiten ausufernd sei die Verwendung von Scripten zum kopieren von Profilen ect. .  Die Variante .msi's selbst zu erstellen oder via Drittsoftware über WSUS zu verteilen sei auch unberücksichtigt, da sie ebenfalls weitere Dritttsoftware benötigt.

Die Tabelle berücksichtigt Punkte die für die Unternehmensadministration eine Rolle spielen, und postuliert das für durchschnittliche Internetbenutzung die Leistungsfähigkeit aller Browser ausreichend ist.

  Frontmotion Firefox 10 ESR
Internet Explorer 9
Google Chrome Enterprise 17
als .msi für zentrale Installation
(+) Third party
+ +
native GPO / Administratives Template
- /+ + / -
-/ +
integrierter PDF Viewer  -  -  +
integriertes Flash  -  -  +
Rolloutoptionen: Betriessystemintegriert / WSUS / GPO  - / - / + + / + / + - / - / +
Updateverfahren silent / normal - / + - / - + / -
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Mi

22

Feb

2012

Chrome als Standardbrowser in Unternehmen - Rahmenbetrachtungen

Natürlich rollen sich vielen Administratoren die Fingernägel hoch bei dem Gedanke ausgerechnet der Datenkrake in die Hände zu spielen und Chrome als Standardbrowser einzubinden. Jene Software die durch ihr nach Hause telefonieren und ihre unkonventionelle Installation außerhalb der Richtlinen für graue Haare sorgte.

Doch notgedrungen wird man sich die objektiven Fakten mal ansehen müssen. Chrome ist ein schlanker, moderner, schneller Browser, der sich in der Nutzerakzeptanz innerhalb kürzester Zeit weit nach vorne katapultiert hat. Zwar ist die Versorgung mit Apps nicht so umfangreich wie bei Firefox, doch das sollte im Unternehmensumfeld nicht die Rolle spielen. Die Spionagebedenken sind seit Generation 6 vom Tisch, Chrome sendet nicht mehr oder weniger Daten als andere Browser auch.

Für Unterehmensadmins besonders interressant sind folgende Punkte: bereits seit mehreren Chromegenerationen pflegt Google ein Chrome for Business - die Chrome Enterprise genannte Version. Diese kommt als .msi Paket und bringt Administrative Templates mit. Damit kann sie problemlos über GPO verteilt werden und vorkonfiguriert werden und installiert sich brav als ordnungsgemäßes Programm. Zusätzlich kommt Chrome mit eigenem PDF Betrachter und eigenem Flash. Die nervige firmenweite Verteilung von Adobe Flash Plugins kann somit unter Umständen wegfallen. Ob ein PDF Viewer noch nötig ist muss sich jeweils zeigen.

Firefox bleibt zwar Leistungstechnisch an Chrome dran und wird zukünftig auch viele von dessen Funktionen einbinden ( Silent Updates, PDF Viewer) aber die mangelnde, ungewollte und nicht absehbare Unternehmensunterstützung wird viele Verantwortliche bewegen heimlich still und leise ihre Clients zu VerChromen.

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Mi

22

Feb

2012

Firefox als Standardbrowser in Unternehmen - Rahmenbetrachtungen

Bereits im letzten Artikel hatte ich angedeutet warum Thunderbird so selten in Unternehmen zu finden ist. Die Administratoren von Unternehmen können noch so viel lamentieren - Mozilla ist das egal, sie sehen eine zentrale Verteilung und Administration ihrer Produkte als individuelle Option.

Für Firefox, dessen Verbreitungsgrad und Entwicklergruppe schon immer stärker war als von Thunderbird haben sich in der Vergangenheit gelegentlich Tools zur Administration herausgebildet. Ein Ableger wird von zahlreichen Admins besoders dankend angenommen.

Frontmotion's Firefox MSI ist eine .msi Adaption des originalen Firefox, und wird seit vielen Versionen regelmäßig gepflegt. Zu Verdanken haben wir das Eric Kuo, der Softwareentwickler stellt FM FF kostenlos in zahlreichen Lokalisierungen bereit.

FM Firefox MSI ist die einfachste Variante den Feuerfuchs zu verteilen, es ist nichts weiter als der originale Firefox in .msi Gewand.

Wer Firefox nicht nur verteilen, sondern auch administrieren möchte muß zur zweiten Variante greifen: Frontmotion Firefox Community Edition (FM FF CE). Hier werden zusätzliche Administrative Templates bereitgestellt die konfiguriert und ausgerollt werden, der Aufwand steigt spürbar.

Die dritte Variante ist Frontmotion's Firefox Packager. Hier können Firefox bei der Installation bereits Erweiterungen mitgegeben werden. Man kann es dem Entwickler nicht verdenken das dafür ein Obulus fällig wird.

 

Für Admins wichtig ist die langfristige Verfügbarkeit solcher Angebote. Keiner setzt gerne auf ein Pferd das bald verhungert. So kündigte FM in der Vergangenheit bereits die Bereitstellung von Thunderbird MSI ab um sich auf Firefox zu konzentrieren. Als Mozilla den beschleunigten 6 wöchigen Releaserhytmus einführte zog FM zunächst nicht mit sondern pflegte weiter die Version 3 welche von Mozilla weiter Support bekam. Das mag zunächst irritierend erscheinen, macht aber Sinn für ein Produkt das auf zentrale Unternehmensinstallation orientiert. Zusätzlich erschienen auch die 6-Wochen-Versionen 4 bis ~ . Und zwar jeweils in 3 Varianten und zahllosen Sprachen.

Mit der Version Firefox 10 stellt Mozilla eine zusätzliche ESR Version bereit, und auch diese findet sich bei Frontmotion wieder.

Es ist daher davon auszugehen das die Versorgung seitens Frontmotion auch weiterhin gegeben ist. Zu beachten ist jedoch das die Verfügbarkeit der .msi Pakete dem Erscheinungsdatum der Mozilla-Releases oft deutlich hinterherhinkt. Das verwundert kaum, da es nach meinem Kenntnisstand eine One Man Freizeitbeschäftigung ist.

 

Über die Beziehung zwischen Frontmotion und Mozilla ist nicht viel bekannt. Zum einen scheint sich Mozilla nicht daran zu stören das der Name Firefox für installationsseitig modifizierte Versionen die teilweise kostenpflichtig sind verwendet wird. Eventuell sind sie sogar froh darüber das sich jemand des Themas annimmt und das Geschrei vor ihrer Haustür mindert.

Auf der anderen Seite gibt es keinen offiziellen Verweis von Mozilla auf Frontmotion, ein offizieller Segen würde die Akzeptanz vorsichtiger Firmenadmins deutlich steigern. Kuo wollte das Projekt sogar an Mozilla abtreten, man wurde sich aber nicht einig.Darüber sollte Mozilla noch einmal nachdenken.

 

Wie bei Thunderbird läuft Mozilla auch bei Firefox Gefahr auf das Abstellgleis zu fahren. Der Anteil der FF Nutzer sinkt, und die Mehrzahl wandert zu Chrome ab, der zwar weniger Erweiterungen bietet, aber die Nutzer scheinbar auch weniger nervt - er benutzt Silent Updates. Genau das hat Firefox in den kommenden Versionen auch vor. Doch Chrom ist bereits weiter und nimmt schon länger Firmen ins Visier, für diese gibt es offizielle .msi Versionen mit GPO Unterstützung und entsprechende Templates zur Administrierung. Die Versteifung von Mozilla auf Privatanwender könnte ein Bummerang werden, denn die meisten User schätzen es nicht privat und dienstlich mit verschiedenen Browsern unterwegs zu sein. Diese Versteifung kommt von ganz oben: ".....Firefox-Evangelist Asa Dotzler in einem amerikanischen Blog, dass Firmenkunden für Mozilla praktisch keine Rolle spielen. Firefox werde jeden Tag von Millionen Heimanwendern heruntergeladen. Enterprise-Kunden seien dagegen keine wichtige Zielgruppe, so Dotzler." Na wenn das mal gutgeht... 

 

 

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Di

21

Feb

2012

Emails in Unternehmen - Webclient statt Thunderbird im Test

Emails gehören zu den sensibelsten Dingen mit denen ein Administrator zu tun hat, gilt es doch eine Vielzahl von Vorschriften im Auge zu behalten - gesetzliche wie firmenseitige. Das beginnt bei der Verfügbarkeit, erstreckt sich über Lese- und Zugriffsrechte, die  Emailsignaturen, Filterung, Trennung oder Blockade eventueller Privataccounts bis zur Archivierung.

Ein klassische, oder sagen wir eher traditionelle Lösung für Emails in Unternehmen ist die Verwendung von Outlook als Clientlösung auf den jeweiligen PC's. Früher unter POP3, seit ein paar Jahren unter IMAP.

Nun ist es aber leider kein kostenloses Vergnügen Outlook zu benutzen, man muss schon in ein Officepaket investieren. Selbst dann muss man noch den ungewissen Weg einer zentralen Installation beschreiten, und ein beachtliches Maß an Administration walten lassen. Dafür bekommt man in Verbindung mit dem entsprechenden Server ein über den eigentlichen Emaildienst hinaus weitreichendes Angebot, so weitreichend das kleine und mittlere Unternehmen eventuell auch ohne bestens zurechtkommen.

Thunderbird ist nur recht selten in Unternehmensumgebung anzutreffen: Er ist nur mit hohem Aufwand zentral verteilbar und konfigurierbar, und administrierbar eigentlich überhaupt nicht so recht.

Seit Jahren haben hingegen Email Webfrontends stetig an Qualität und Leistungsumfang gewonnen. Und wirklich fast jeder hatte damit bei seinem privaten Internetanbieter oder einem Freemailer schon zu tun, die Benutzerhemmschwelle eher niedrig.

Email Webfrontends mögen viele für unglaublich komplex, schwer und womöglich teuer umzusetzen halten, aber die Installation ist auch für Freizeitadmins durchaus realisierbar und kann sich wirklich lohnen.

Was spricht - aus Sicht der Softwareverwaltung - für und gegen den Einsatz eines Email Webfrontend statt oder ergänzend zu einer clientseitigen Lösung?

 

Vorteile

  • keinerlei Softwareinstallationen auf den Clients mehr erforderlich - aleine das ist die Sache wert
  • absolut homogene Benutzerbedienung über alle Betriebssysteme oder Versionen hinweg
  • volle administrative Kontrolle der Optionen
  • Zugriff von jedem beliebigen PC innerhalb der Firma möglich
  • mehrere Softwarelösungen als Freeware verfügbar

 

Nachteile

  • keine einfachen individuellen Lösungen für einzelne Nutzer oder Nutzergruppen
  • eigener Mailserver erforderlich
  • teilweise Datenbank erforderlich
  • Funktionsumfang nicht unbedingt auf dem Niveau ausgereifter Clientsoftware

 

Ein Teil der Nachteile relativiert sich wenn es sich wirklich vornehmlich um Emailverkehr dreht, und einige individuelle Konfigurationslösungen können meistens bereits über den Mailserver gelöst werden. Dazu sollte dieser ebenfalls über ein für die Nutzer erreichbares Webfrontend verfügen. Aber dazu in einem anderen Artikel.

 

Nachdem ich die Betrachtungen bisher eher allgemein gehalten habe hier nun die individuelle Umsetzung, entsprechend unsere Anforderungen.

 

Auf einem Windows Server 2003 SP2 64bit mit Domäne und Active Directory benutzen wir zunächst den integrierten IIS um einen Webserver bereitzustellen.

Die Firma verfügt über eine SDSL Leitung und feste IPs.

Als Mailserver kommt die auch in deutsch lokalisierte Freeware hMmailServer zum Einsatz, welcher seine Emails per Catch All vom Provider bezieht. Dieser Mailserver benötigt zur Funktion allerdings eine Datenbank, so das vorher die Installation von MSQL zu empfehlen ist. Es geht auch mit anderem als MSQL, vorrausblickend sollten wir aber nicht darauf verzichten. An dem Mailserver ist quasi in 2. Instanz nach dem Provider ein kostenloser Virenscanner integriert. Des weiteren unterstützt er Active Directory und benötigt so keine zusätzliche Anmeldung.

Bereits vor längerem erfolgte die unternehmensweite Umstellung auf IMAP, die Basis des Betriebs eines reibungslosen Webfrontends neben Clientsoftware.

In einem ersten Schritt erfolgte die Installation von PHP, was in aktuellen Versionen auf einem WS2003 64 ein paar Fallstricke bereit hält. Dies war Vorraussetzung das den Usern zunächst das Webfrontend für den Hmailserver zur Verfügung gestellt werden konnte, den Usern wird damit das Einrichten von automatischen Umleitungen, Autoresponse und ähnlichem ermöglicht.

In einem zweiten Schritt erfolgte die Installation des Email Webfrontend. Im Forenumfeld des hMailServer wird dabei gerne das Freeware - Frontend Roundcube empfohlen und wir folgten dem, aber natürlich funktionieren auch andere. Natürlich liegt auch dies in einer deutschen Lokalisierung vor. Die Installation geschieht per browserbasiertem Installationsassistenten, jedoch müssen zusätzliche separate Konfigurationen getroffen werden, denn Roundcube benötigt wie die meisten Mailfrontends eine Datenank - gut das wir schon MySQL installieren mussten.

 

Für alle hier benannten Installationen gibt es ausführliche Videoanleitungen auf Youtube, denen man im Notfall fast idiotensicher folgen kann.

 

Sofern Roundcube dann läuft stehen derzeit 2 kostenlose Designskins und etwa 3 Dutzend mehr oder weniger hilfreiche Plugins als Erweiterungen zur Verfügung, zu nennen ist hier besonders ein Kalender und die Möglichkeit des Datenimports von Kontakten.

Es exsistiert derzeit keine Anbindung an das AD, so daß bei Aufruf eine Anmeldung erforderlich ist.

 

Bemerkenswerterweise wurde der schicke Webmailer auch von wenig technikaffinen Zeitgenossinen dankend angenommen, und obwohl erst in Version 0.7 läuft er zuverässig und ohne Beschwerden. Nach unserer Einschätzung hat sich die Einrichtung absolut gelohnt, auch wenn wir ihn derzeit nur zusätzlich zu den Clientlösungen anbieten sehen wir darin perspektifisch eine interressante Alternative.

 

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So

19

Feb

2012

Mozilla ESR - was'n das ?

ESR ist die Antwort von Mozilla auf das nicht enden wollende Gemaule von weiten Bereichen der Mozilla Nutzergemeinde auf den beschleunigten, 6 wöchigen Releaserhytmus der Produkte Firefox und Thunderbird. Während der Normaluser nur noch genervt mit den Schultern zuckt und die Installationen durchwinkt - oder halt den Browser wechselt, darf Mozilla zusehen wie die Marktanteile sinken. Dabei gewinnen viele den Eindruck das Mozilla zwar einen strategischen Plan hat, dieser aber die Feel&Happy Komponente außer acht lässt, was sich schon öfters gerächt hat.

Der hohe Releaserhytmus trifft einige besonders hart- Softwareadministratoren. Diese haben meist eine gewisse natürliche Affinität zu Mozillaprodukten und würden sie gerne im Firmenumfeld einsetzen, wenn sie denn nur installierbar und administrierbar wären.

Mozilla macht es einem da aber sehr schwer, und das ist der Grund warum Firefox und insbesondere Thunderbird recht selten in mittleren Firmen anzutreffen sind.

Der Wunsch eines typischen Admins sieht in etwa so aus: 

  • Er möchte eine Software die einen msi Installer mitbringt, denn nur dieser lässt sich einfach und ohne Zusatzprogramme zentral über den Windowsserver verteilen.
  • Er möchte eine Software die administrierbar ist, für die er also Verhaltensvorgaben und Grundeinstellungen direkt vom Server aus treffen kann, vorzugsweise ohne Zusatzsoftware.
  • Er möchte nicht alle 6 Wochen die Software neu installieren müssen, denn das kostet Zeit, verursacht womöglich Fehler und irritiert Nutzer die dann anrufen weil irgendetwas anders ist.

Thunderbird und Firefox erfüllen bisher nichts davon.

Kleine Firmen mit Turnschuhadmin installieren die Software womöglich dezentral und hassen das Theater alle 6 Wochen wie die Pest, oder sie haben die Produktpflege erst mal aufgegeben oder sind zur Konkurrenz.

Mittelgoße Firmen retten sich bei Firefox durch die Verwendung von Frontmotion Firefox, in der Normal oder in der Comunity Edition. Bei Thunderbird sind sie bei Version 3.6.x hängen geblieben und verweigern jede Aktualisierung solange es noch Sicherheitsupdates gibt. Und zwar vor allem auch deshalb weil es für Thunderbird keine .msi Version gibt.

Große Firmen verfügen über genug Geld und/oder Zeit, teure Software und/oder qualifizierte Administratoren das sie einen kostenpflichten Weg einschlagen der entweder fernab von Mozilla verläuft oder über Zusatzsoftware eine individuelle Verteilung und Administration von Mozilla Produkten ermöglicht.

(Liebe Admins, selbstverständlich bestätigen Ausnahmen die Regel...)

 

An diesem Punkt kommt ESR ins Spiel.

Nun, der Support für 3.6 läuft im April 2012 aus, es war die letzte Version das alten Updateverfahrens,  so das gewissermaßen Version 3.6 posthum die Ehre der ersten ESR Version zu Teil wird.

Mit Version 10 von TB und FF erschienen auch offizielle ESR Versionen, wobei ESR für Extended Support Release steht. Mit der hohen Taktrate für Neuerscheinungen sank nämlich auch der Zeitraum in dem das Produkt mit Sicherheitsupdates versorgt wurde. Die Sicherheit die man an einem Ende durch die schnellen Relaeses gewann, verlor man vermutlich durch zahlreiche veraltete Browserversionen wieder.

ESR Versionen sollen 54 Wochen, also etwas über ein Jahr mit Sicherheitsupdates versorgt werden, ohne das eine "Neuinstallation" erforderlich oder Produktänderungen vorgenommen werden. Das ist Labsal für Admins, allerdings nichts neues. Diese Methode ist allen Linux - Usern gut bekannt, schon lange gibt es dort Versionen mit verlängerter Produktpflege. An ESR Versionen, die also alle 7 normale Versionen erscheinen sind noch andere Anforderungen zu knüpfen - sie sollten keine  besonderen Neuerungen mitbringen - immerhin können eventuelle größere Probleme 1 Jahr lang nicht ausgebügelt werden. Ebenso sollte man hoffen das aus dem gleichen Grund ESR Versionen gründlicher geprüft werden, aber das gibt der 6 Wochenrhytmus dem sie entspringen nicht her.

ESR Versionen sind von Mozilla offiziell für Firmen empfohlen, können aber natürlich auch privat eingesetzt werden, was aber nicht vom Mozilla breitgetreten wird und schon gar nicht zum normalen Download angeboten wird.

Auch endet bei Mozilla an dieser Stelle die Unterstützung. Die Tür zu Firmen bleibt auch weiterhin nur einen kleinen Spalt offen, denn das sich die ESR Versionen perfekt eignen würden um diese auch gleich als .msi bereitzustellen hat anscheinend niemand gedacht.

Von einigen Seiten ist auch zu hören das Admins schwanken auf ESR zu setzen da sie nur ungern auf die zwischenzeitlich eingeführten Neuerungen verzichten. Das betrifft zumindest Firefox. Andere bezweifeln ein reibungsloses Update von ESR zu ESR da 7 Entwicklungsversionen dazwischenliegen.

Der größte Denkfehler den Softwareinstallateure von ESR begehen ist die Annahme das durch Einsatz von ESR sie nicht mehr ständig mit Administratoraufforderungen beglückt werden. Irrtum- die Sicherheitsupdates für ESR die mindestens mit jedem Release der Normalversion erscheinen bedürfen ja ebenfalls der Adminrechte. Installationsseitig spart man also rein gar keine Zeit ein.

 

Bleibt zu hoffen das wenigstens Frontmotion die Fahne hochhält und seine .msi Umsetzungen von Firefox auf die ESR Version aufbaut. Für Thunderbird sieht die Zukunft allerdings düster aus. Schon immer stiefmütterlich neben FF siedelnd hat das hohe Releasetempo ihm meiner Meinung nach immer wieder Qualitätsmängel eingebracht, inkompartibel gemeldete Ad-Ons, vor allem bei der Haupterweiterung Lightning deprimierten über mehrere Versionen hinweg. Der Druck von Webbrowsern nimmt weiter zu, Tablets und Notebook nutzen zwar gerne FF, aber dieMühe TB zu installieren sparen sich viele, die Webmailer sind mitlerweile sehr umfangreich und leitungsstark, und selbst Freemailer bieten oft ausreichend Speicherplatz.

Firmen, wo Thunderbird nie die Tür weit aufbekam, überlegen nach dem Abgesang eines kostenfreien Emailclients bei Microsoft gleich den großen Schritt zu gehen und komplett auf einen firmeninternen Webmailer umzusteigen. Viele Administratoren dürften dafür sein, warum wird aber Thema eines anderen Artikels.

 

Weitere Ausführungen zu ESR Versionen bietet das MozillaWiki.

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Mo

13

Feb

2012

Eye-Fi SD-Card - wie genial ist das wirklich?

Eine Eye-Fi SD-Card ist eine äußerlich ganz normale SD Card die im inneren einen zusätzlichen Funkchip beherrbergt und via WLAN im 2.4 GHz Band mit anderen Geräten kommuniziert. Ziel ist es, aufgenommene Bilder sofort an PC oder Internet zu übertragen.

 

Die Situation

Wer viel mit ebay zu tun hat kennt das vieleicht. Fotof machen, Kamera oder SD Card an den Rechner stöpseln, hochladen. Wieder und wieder. Mal will man ein Foto machen aber die Card steckt noch im Kartenleser, mal will man die Kamera ans USB anschließen aber das Kabel rutscht hinter den Rechner oder sonstwas. Wie schön wäre es die Fotos würden nach dem Knipsen automatisch im ebay Fotoordner erscheinen.

Dachte ich mir auch und kaufte eine Eye-Fi Card.

 

Der Start

Die neue gekaufte Karte entsprach nicht dem aktuellen Modell. Laut Internet werden ältere Karten jedoch per Firmwareupgrade auf aktuellen Stand gebracht was erfreulicherweise während der Installation auch funktionierte. Leider finde ich später in der Software nirgends Angaben darüber welche Firmware installiert ist und welchem "Ey-Fi Modell" meine Karte nun entspricht.

Die Karte muss per Software auf jeden Rechner wo sie benutzt werden soll eingerichtet werden, ein einfaches Verbinden des WLAN Netzwerks reicht nicht.

Die benötigte Software ist auf der Karte enthalten. Wer die Karte in der Kamera formatiert verliert die Installationssoftware und darf sie aus dem Internet neu laden.

Überhauplt Internet. Eine Installation der Software oder zwingend erforderliche Einrichtung der Karte ist nicht ohne Internetverbindung möglich. Nun hat man zwar in der Regel eine, aber schön ist das nicht, es hat immer den faden Beigeschmack das der Hersteller sich für dinge interressiert die ihn nichts angehen. Und wer die Karte irgendwo in der Pampa an sein Notebook koppeln will - Pech gehabt.

Positiv ist zu sagen - Software und Unterstützung bekommt man in deutsch und es gibt zahlreiche Anleitungen und Erläuterungen des Herstellers. Allerdings ist das auch nötig wie wir im weiteren sehen werden.

 

Stolperstein Kamera

Vor der Verwendung sollte auch die Kamera für den Eye-Fi Einsatz fit gemacht werden. Man muss bedenken das die Übertragung - vor allem bei schlechter Verbindung, großen Dateien oder vielen Bildern, einige Zeit braucht. Schaltet sich die Kamera zwischenzeitlich wegen Untätigkeit ab ist wohl auch finito mit der Bildübertragung. Also 4GB Urlaubsbilder machen, nach Hause komen und die Eye-Fi lädt die mal schnell hoch auf den PC - ich denke eher nicht, jedenfalls nicht bei unserer Canon EOS 1000D. Damit das wenigstens im Normalfall bei 1-2 Bildern reibungslos funktioniert sollte man bei Bedarf die automatische Abschaltzeit der Kamera verlängern.

Besser sieht die Sache z.B. bei der Canon 550D/ 60D / 600D oder selbst der 1100D aus, deren Eye-Fi Unterstützung verhindert das vorzeitige Abschalten.Es ist davon auszugehen das alle modernere Canon EOS dieses Feature mit auf den Weg bekommen.

 

 

Die Einrichtung

Zunächst ist es erst mal verblüffend was sich der Hersteller alles ausgedacht hat. Die Karte kann sich mit 32 WLAN Netzwerken verbinden, neben einer Übertragung zum PC ist vor allem ein automatischer Upload zu diversen Bilderdiensten vorgesehen, natürlich wird bei Bedarf auch kostenpflichtiger Speicherplatz angeboten. Und natürlich gibt es auch Wege auf das Tablet und Smartphones. Die scheinen machmal etwas steinig zu sein, aber mir egal, Hauptsache sie kommt mit dem heimischen PC klar. Jedes Gerät auf das Bilder sollen muss zunächst die Software aufgespielt bekommen, es gibt keinen Weg mit Windows Bordmitteln.

 

Die Testumgebung

Das Ganze ist so hipp und mobil das die gutbürgerliche Vorzeigefamilie wohl nicht recht ins Benutzerraster passt. Nehmen wir ein durchschnittliches massives Eigenheim mit EG und OG. Der Router in Form einer Fritzbox steht im EG. Es gibt einen PC im EG (PC-EG) und einen im OG (PC-OG), dazwischen tummelt sich noch ein Notebook was wir erst mal vernachlässigen. Alle Geräte sind über WLAN am Router angekoppelt.

 

Stolpersteine Infrastruktur

Die Eye-Fi Card wird am OG-PC eingerichtet, die Kamera liegt daneben auf dem Schreibtisch. Einrichtung funktioniert, aber die Kamera sendet keine Bilder.  Und zwar weil die Karte im Normalmodus die Bilder an den Router im EG senden will, dieser schickt sie dann wieder hoch zu dem OG-PC. Leider schafft es die Karte mit der Sendeleistung nicht durch die massive Decke und 2 Wände. Fotografiert man im EG kommen die Fotos hingegen zügig oben an, also im Prinzip funktioniert es. Soweit, so (fast) gut.

Der Weg der Bilder ist wie folgt:

 

Eye-Fi SD-Card -> WLAN Netzwerk 1 -> Router -> WLAN Netzwerk 1-> OG-PC-> Ablageordner X

 

Nun wollen wir die Karte auch am zweiten PC einrichten. Dazu installieren wir wieder die Software - und dürfen feststellen das diese Art der Benutzung nicht vorgesehen ist. Folgende parallele Konfiguration geht also nicht:

 

SD-Card -> WLAN Netzwerk 1 -> Router -> WLAN Netzwerk -> OG-PC-> Ablageordner X

SD-Card -> WLAN Netzwerk 1 -> Router -> WLAN Netzwerk -> EG-PC-> Ablageordner Y

 

Denn wir befinden uns im gleichen WLAN Netzwerk, und da kann man nur einen PC als Speicherziel angeben. Entweder die Daten werden auf dem OG-PC gespeichert oder auf dem EG-PC, beides gleichzeitig geht so schon mal nicht. Ich könnte mir die Bilder natürlich über das Netzwerk wieder vom OG-PC laden, aber da müßte selbiger immer mit angeschaltet sein und das kanns ja nicht sein. Nun würden aber beide Benutzer gerne die Vorzüge der tollen Karte nutzen, also was tun?

 

Im Hinblick auf einen mobile Verwendung der Karte hat der Hersteller einen "Direktmodus" vorgesehen, was so ähnlich wie ein Ad-hoc Netzwerk ist. Die "Direktverbindung" beruht wohl auf einer Spezifikation der WI-FI Alliance von 2010 und ist daher noch recht unbekannt.

Ich habe vermutlich nur eine Art "Connect X2" (auf der originalen Karte steht nichts drauf....), also bietet mir die Software nur die Einrichtung der Direktverbindung an und nicht die Möglichkeit einer Ad-hoc Verbindung. Nun gut, das Verständnis des Durchschnittsbenutzers endet hier vermutlich, doch sind wir mal forsch und probieren das.

Die Karte soll also über den normalen Modus an den OG-PC senden und über den Direktmodus an den EG-PC.

 

SD-Card -> WLAN Netzwerk 1 -> Router -> WLAN Netzwerk -> OG-PC-> Ablageordner X

SD-Card -> WLAN DirektNetzwerk 2  -> EG-PC-> Ablageordner Y

 

Die Direktverbindung wird überwiegend propagiert für Geräte wie Android, IPhone usw., jedoch ist sie auch ganz klar für die Verbindung mit PC beschrieben.

Die Einrichtung gelingt scheinbar, das Netzwerk wird eingerichtet, aber nach dem Fotografieren wird das Netzwerk nicht aufgebaut und ergo nichts gesendet. Den vermutlichen Grund des Problem präsentiert die OnlineHilfe in Form eines farbigens Hinweis: Das Direktmodus-Netzwerk arbeitet nur, wenn kein anderes Netzwerk für die Eye-Fi Karte verfügbar ist. Ich müßte also im ganzen Haus die Netzwerk und Internetverbindung kappen - haha, guter Witz.

Der Direktmodus ist nicht benutzbar wenn man sich in einem weiteren der Karte bekannten Wlan-Netzwerk befindet.

 

Bliebe noch die Option zwei Netzwerke als Direktverbindung zu konfigurieren:

 

SD-Card -> WLAN DirektNetzwerk 1  -> OG-PC-> Ablageordner Y

SD-Card -> WLAN DirektNetzwerk 2  -> EG-PC-> Ablageordner Y

 

Diese Verbindungen werden sich aber auch gegenseitig ausschließen, außerdem wäre die Konsequenz jetzt schon klar: Die Bilder aus dem EG schaffen es nicht ins OG und umgekehrt, vermutlich reicht die Leistung nicht mal innerhalb der Etage durch die Räume.

 

Stolperstein Benutzer

Prinzipiell ist es ja korrekt das Bilder benutzerspezifisch abgelegt werden. dies wird erreicht in dem man den Speicherort in ein benutzerspezifisches Verzeichnis lenkt. Im Familienumkreis aber auch im kleinen Firmenumkreis mag es aber gewollt sein das der Speicherort im Bereich /Public bzw. /All Users liegt, damit jeder Benutzer des Rechners darauf zugreifen kann. Damit ist die Eye-fi software scheinbar überfordert, denn dies ist nicht vorgesehen. Die Übertragung erfolgt nur wenn jener Benutzer eingeloggt ist der die Installation und konfiguration durchgeführt hat, selbst dann wenn der Speicherort im öffentlichen Bereich liegt.

 

Lösungen 

Die Lösung wäre vermutlich ein Serverlaufwerk, eine externe Festplatte an der Fritzbox oder ein NAS, so daß die Bilder zentral für alle PCs abgelegt werden, egal ob PC an oder nicht. Nur das hat ja auch nicht gerade jeder zu Hause. 

 

Der Hersteller selber sieht die Lösung eher woanders. Im Eye-Fi Konfigurationscenter kann man natürlich den bestehenden Ziel-PC herauswerfen und den eigenen eintragen. Das ist aber ja nicht Sinn der Sache das jeder am PC erst mal prüfen muss wie die Karte gerade konfiguriert ist. Dazu kommt noch das für die hinterlegten Rechner der Speicherpfad nicht gemerkt wird und jedesmal neu eingestellt werden muss sofern er vom Standardpfad abweicht. Ehe man das alles erledigt hat hat man die Bilder auch per Card Reader übertragen.

 

Für das Problem mehrerer Benutzer an einem Computer gibt es zumindest einen Workaround in Form des Kopierens einer Konfigurationsdatei.

 

Der Support

Im Anschluß an das Theather kontaktierte ich den Support von Eye-Fi per email, shcilderte die zwei Probleme ( 2 PC in einem WLAN, 2 Benutzer auf einem Konto). Innerhalb von 48 Stunden bekam ich folgdende Antwort:

 

"Kontaktieren sie den Sandisc Support"

 

Solche Supportmeldungen sind echt eine Offenbarung, da muss man doch mal anrufen. Also ruf ich Eye-fi an, eine deutsche Festnetznummer. Keine Ahnung wo ich rauskomme ich vermutein den USA. ein deutscher Mitarbeiter freut sich offenbar mal ein bischen seine Muttersprache benutzen zu können, fragt mich nach der Farbe meiner Karte und erklärt folgendes: ich hätte keine original Eye-Fi Karte sondern eine von Sandisc, die in Europa quasi Lizenzen vertreiben würden aber die original software benutzen. Die wären qualitativ schlechter (er meinte langsamer) und würden etwa einer Eye-Fi Mobile X2 entsprechen. Er würde mir aber trotzdem mal helfen, was ich denn für ein Problem hätte.

Ich schildere Problemfall Eins. 2 PC im Wlan - Antwort: Funktioniert nicht. Ich schildere Problem zwei: 2 Benutzer an einem PC. Antwort: Geht nicht. Ich erkläre das sämtliche Konfigurationsmöglichkeiten an einem familiären Einsatzszenario vorbei führen und das nicht der rechte Weg ist wenn man vorhat mit einem Produkt die breite Masse erreichen zu wollen. Er gibt zu das die Ausrichtung ausschließlich auf Single-User abgestimmt ist. Nachdem ich durchblicken lasse das ich eine bischen von der Materie verstehe diskutieren wir gemeinsam ein paar Optionen. ( Er: als ich das letzte mal bei meinem Bruder in D war hab ich folgendes gemacht ....). Im Endeffekt läuft es auf folgendes hinaus. Um von mehreren Benutzerkonten oder PCs auf die Bilder zuzugreifen braucht man

 

A) ein entsprechendes Serverlaufwerk (im Firmenumfeld, sofern mindestens W. Prof. vorhanden, oder einen HomeServer)

B) einen NAS mit FTP Freigabe, er meinte von außen aber ich denke es geht auch intern

C) als Minimallösung eine Festplatte z.B. an der Fritzbox oder ähnlichem, sofern sie als externes Laufwerk ansprechbar ist.

 

Keiner der Lösungen ist bei mir ohne weitreichende Strukturänderungen einsetzbar.

 

Fazit

Natürlich erfüllt die Karte die Anforderungen der Nutzer in vielen Fällen. Leider aber nicht in allen, Benutzeranforderungen sind halt vielfältig. Ein selten erwähntes Plus ist das eine Datenübertragung auch an Geräte funktioniert die keinen passenden Cardreader (SDHC) besitzen.

Die simple Variante das man die SD Card im Netzwerk einfach freigibt ( so wie zB. einen Drucker der am Router hängt), die Karte pingt ins Netzwerk wenn sie neue Bilder hat,  und jeder PC der es braucht saugt sie sich runter.... das funktioniert so leider nicht.

Für solche Fälle sollte man prüfen ob eine "Eye-Fi PRO X2" mit Ad-hoc Fähigkeit die Anforderungen besser erfüllt. Die Unterschiede zwischen Ad-hoc Modus und Direktverbidung sind für viele Benutzer -mich eingeschlossen -  nebulös.

Benutzer mit mehreren Zielrechnern, sei es nun Tablett, I-Pad oder PC laufen schnell Gefahr ständig Zeit mit der erneuten Konfiguration der Karte verbringen zu müssen  da sich oft Übertragungswege gegenseitig ausschließen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Do

05

Jan

2012

Olympus Ausfall Teil II

Wir erinnern uns - vor zwei Jahren ist die Outdorkamera Olympus µ 790 im Roten Meer ertrunken obwohl sie doch 3m Wasserdicht sein sollte. Nun ja, sie wurde kurz darauf durch eine Olympus µ 725 ersetzt, diese ist 5m Wasserdicht. Und tatsächlich verrichtete sie 1,5 Jahre lang recht zuverlässig ihren Dienst, wobei sie als Zweitkamera nicht wirklich strapaziert wurde und unsere Tochter sie auch nicht gerade an die Wand warf. 

Leider leider gab es zunehmend Probleme mit dem Linsenverschluß beim Einschalten. Das ist so eine kleine Edelstahlblende die bei Einschalten wegklappt. Die Mechanik gab nach und nach den Geist auf und die Kamera verweigerte die Fotos. Das war also Olympus Teil zwei, wieder mit einem ausfall der eienr wenig benutzten Outdoorkamera partou nicht passieren dürfte. Erschwerend kommt hinzu das diese Kamerageneration die exotischen Olympus PictureCard Speicherkarten verwendet, die nur unser Notebook rein aus Zufall lesen kann. Ebenfalls bemängelte die Familie das auf dem Display nichts zu erkennen ist wenn die Sonne scheint.

 

Wir brauchen also wieder eine neue Outdoorkamera für Strand, Wasser und Kind. SD Card ist diesmal Pflicht (zur Not über EinsteckAdapter), ebenso optischer Zoom, was das Angebot bereits einschränkt.Auf diese Blendenmachanik vor der Linse würden wir auch gerne verzichten, die verträgt sich nicht mit Sand und Salz.  Mindestdichtheit 5m, vorsichtshalber. Bei der Ausfallrate in der Vergangenheit weigere ich mich außerdem ein Vermögen für eine Zweitkamera auszugeben.

Aktuelle Kandidaten sind:

 

Fujifilm FinePix XP30: 5-fach optischer Zomm, GPS!!, SD/SDHC/SDXC-Card, 2,7"Display, 5m Wasserdicht

Fujifilm FinePix XP10: 5-fach optischer Zomm, SD/SDHC-Card, 2,7"Display, ??m Wasserdicht

Olympus µ 1030SW: 3-fach optischer Zoom, µSD über Adapter, 2,7"Display (verbesserter Typ II), ?m Wasserdicht

Olympus µ 1050SW: 3-fach optischer Zoom, µSD über Adapter, 2,7"Display (verbesserter Typ II), 3m Wasserdicht

Olympus µ 3000 TOUGH: 3,6-fach optischer Zoom, µSD über Adapter,  2,7" Display (Tageslichttauglicher Typ III) 3m Wasserdicht, USB-Ladung

Olympus µ 6000 TOUGH: 3,6-fach optischer Zoom, µSD über Adapter,  2,7" Display (Tageslichttauglicher Typ III) 3m Wasserdicht, USB-Ladung

Olympus µ 8000 TOUGH: 3,6-fach optischer Zoom, µSD über Adapter,  2,7" Display (Tageslichttauglicher Typ III) 10m Wasserdicht, USB-Ladung

Olympus µ 8010 TOUGH: 5-fach optischer Zoom,SD/SDHC-Card,  2,7" Display (Tageslichttauglicher Typ III) 10m Wasserdicht, USB-Ladung

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Do

14

Jul

2011

Speicherplatzanzeige in Thunderbird konfigurieren

Nachdem ich gerade wieder endlos gesucht habe.....

In der Fußzeile von Thunderbird erscheint bei Ausschöpfung der Postkorbgröße ein Warnbalken der erst zu orange und dann zu rot wechselt. Dieser kann aber auch direkt konfiguriert werden um bessere Kontrolle über die Speicherauslastung zu erhalten:

 

Extras -> Einstellungen -> Erweitert -> Unterpunkt Konfiguration bearbeiten

Dadurch gelangt man nach Abnicken der Sicherheitsfrage in die Konfigurationsdatei. In der Suchzeile oben fahndet man nach " mail.quota ", und bekommt drei Treffer:

 

  • mail.quota.mainwindow_threshold.show
  • mail.quota.mainwindow_threshold.warning
  • mail.quota.mainwindow_threshold.critical

Die dazugehörigen Werte lassen sich editieren. Mit show = 0 wird immer der genaue Prozentwert angezeigt. "warning" definiert den Wert ab dem durch orangen Hintergrund gewarnt wird und "critical" die Grenze für roten Hintergrund - ab da wirds spätestens Zeit aufzuräumen.

 

Diese Speicheranzeige für IMAP Konten firmiert auch unter dem Begriff "display quota" oder mail quota".

 

Zum Aufräumen reicht es übrigens nicht die Mails in den Papierkorb zu schieben. Auch das Löschen des Papierkorbes bringt noch keine Erlösung. Erst wenn mittels Kontextmenü  die Ordner komprimiert wurden ist der Speicherplatz auch wirklich freigegeben!

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So

30

Jan

2011

Das günstigste mobile Datenpaket...

Gut ein Jahr bin ich nun an einem meiner Rechnerstandorte ausschließlich mobil online.  Die Entscheidung fiel leicht: in der Straße liegt nur ein DSL 1000 welches von der Telekom zu horrenden Konditionen vermarktet wird. Doch im Dachboden empfange ich mit 50% Signalstärke E-Plus. Und da gibt es den Simyotarif mit 9,90€ für 1 GB Traffic ohne Drosselung - perfekt für mich.

Interessanter Weise ist E-Plus bei uns ziemlich stark. 1100 kbit/sek im down und 300kbit/sek um Upload sagt der Test. Das wäre glasklar HSDPA, für E-Plus recht ungewöhnlich. Und das für 9,90 im Monat- man muss auch mal Glück haben oder was.... Das Ganze ist allerdings recht mysteriös. Ausgerechnet wir hier, weit ab von jedem Ballungsraum haben das seltene E-Plus HSDPA ? Und so schnell merkt das auch keiner - die offizielle E-Plus Netzabdeckungskarte kennt nur UMTS was bei Eplus typischer Weise EDGE meint, HSDPA wird gar nicht extra ausgewiesen. Übrigens dürfte ich hier laut der Karte nur GPRS haben. Nur gut das die Praxis hier etwas abweicht :-))

 

Einziger Wehrmutztropfen ist die Stabiltät der Verbindung, was hauptsächlich daran liegt das mein Globesurfer II UMTS - WLAN Router sich regelmäßig aufhängt und nur per Hardwarereset wieder zu starten ist. Er hängt daher auf dem Dachboden an einer Funksteckdose, womit ich ihn bei nichtgebrauch auch gleich total abschalten kann.

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Di

11

Jan

2011

Outdoor Navigation returns...

Nachdem ich mich bereits 2009 fit in Sachen Navigation auf Sat-Karten gemacht hatte kommt nun eine Auffrischung der Materie. Dazu habe ich die Rubrik Navigation auf der Webseite deutlich ausgebaut. Es gibt neue Programme und mehr Erfahrung. Die ist auch nötig, denn es soll ein bischen Offroad in den Oman gehen, und der ist etwas größer als Jordanien... 

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Mi

27

Jan

2010

Hilfe für Altina GGM-309 USB GPS Maus unter 64 bit Vista + W 7

Der Billigempfänger leistete mir im Jordanienurlaub unter W7 RC gute Dienste. Allerdings wollte der ursprünglich für XP gedachte Treiber nicht unter W7 64 bit laufen. 

Der Hersteller Altina bietet leider gar kein Support.

Irgendwo las ich das der USB/Seriell Umsetzer um den es geht von Prolific ist.

Dort findet sich tatsächlich ein Treiber, speziell für 64bit , und speziell für diesen Chip!

Mit dem Hinweis: "For Prolific USB VID_067B&PID_2303 Only" kann man im Gerätemanager unter Treiberdetails | Eigenschaften | Hardware-ID genau diese IDs wiederfinden um sicherzustellen das man das richtige Modell hat.

 

Und es funktioniert...

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Mo

18

Jan

2010

Vodafon - oh je .....

Anfang November 2009 - da im Februar 2010 unser Call&Surf Basic 2000 ausläuft sehe ich mich am Markt um. Wir benötigen ISDN Merkmale und 2 Rufnummern, sowie ein DSL 2000 aufwärts. Mein Router sagt mir das  DSL 6000 machbar wäre.

Da wir Leistungsseitig mit der Telekom zufrieden waren erkundige ich mich nach den Bedingungen für eine Verlängerung. Die Serviceberatung kommt mit mir gemeinsam zu dem Ergebnis dases das beste wäre den bisherigen Vertrag unverändert weiterlaufen zu lassen. Alles andere führt zu höheren Kosten. Und die betragen immerhin jetzt schon etwa 44€. für DSL 2000, sowie ISDN mit ein paar Freiminuten. Macht in zwei Jahren über 900 € Grundgebühr.

Das ist nicht schön. Ich wollte eigentlich etwas weniger bezahlen oder mehr Leistung fürs gleiche Geld.

 

1&1 und Co - bei uns nur als "Regio", und das wird genauso teuer wie Telekom nur ohne ISDN

Versatel - wäre top - ordentlichens ISDN, liegt auch im Ort, aber nicht bei uns in der Straße...

Vodafon - 2 Jahre kosten etwa 300€ weniger als die Telekom, dafür gibts ISDN via Voice over IP und ein DSL 6000. Klingt fair.

 

Am 04.12.2009 schreiben wir einen entspechenden Antrag samt Rufnummerportierung und faxen ihn an Vodafon.

noch 8 Wochen bis Tarifende bei Telekom

 

Am 10.12.2009 bekommen wir die Eingangsbestätigung und die Bearbeitungsnummer. Alles wäre bestens.

 

Am 18.12.2009 erscheint im Online Bearbeitungsstand die Mitteilung: " Es werden noch Daten benötigt und man wird sich mit ihnen in Verbindugn setzen"

Niemand setzte sich auch nur irgendwann mit mir in Verbindung.

noch 6 Wochen bis Tarifende Telekom

 

Am 08.01.2010 versuche ich Vodafon anzurufen. Verbringe 30 Minuten in der Warteschlleife, tippe Zahlencodes ein, werde wieder rausgeschmissen und probiere es wieder. Das fiese ist: Es gibt überhaupt keine Option für die Nachfrage zum Auftragsstand für Neukunden. Das System fragt nach einer Kundennummer die man ja noch nicht hat. Also ignoriert man so lange Eingabeaufforderugnen bis das System einen in die Warteschleife der Kundenbetreuer hängt. Jedenfalls war ich irgendwan durch.

Der Mitarbeiter erklärt mir sie hätten alles weitergeleitet, und von der Telekom eine Rückmeldung erhalten mit der keiner was anfangen kann. Er leitet es weiter um das Problem zu klären.  Von meiner Seite wäre alles richtig gemacht worden. Vor allem auch das ich den Telekom Vertrag nicht gekündigt hätte, das würde bei Cal&Surf Kunden Vodafon machen.

noch 4 Wochen bis Tarifende Telekom

 

Am 17.01.2010 das gleiche Spiel nochmal. Nach 45 Minuten in der Computermühle und 3 rauswürfen habe einen Kundenbetreuer: Ich erkläre ihm das mein Aufragsstatus weiterhin ungeklärt ist, nach über einem Monat. Und das mein Telekomvertrag eigentlich zum 04.02.2010 endet, also etwa in 2 Wochen.

Er erklärt mir das die Telekom die Bearbeitung abgewiesen hat. Und das sie es nochmal probieren. Ich frage warum ich über nichts informiert werde. "Weil wir für sie keine neuen Informationen für ihre weitere Auftragsumsetzung haben." Ich sehe das mit den Informationen anders. Frage was nun wird, vor allem falls in 14 Tagen die Telekom hier alles abschaltet. Er erklärt der Telefonanschluß würde erst mal umgeschaltet zu einem Vodafon Call irgendwas. Und DSL? Tja... man könnte als Übergang UMTs anbieten. Da ist er bei mir genau richtig. Ich erkläre ihm das ich das bereits geprüft habe, Vodafon ist hier nicht. Er vertröstet mich.

 

Die Kundenbetreuung von Vodafon ist wegen der schlechten erreichbarkeit unter aller Sau.

 

Bekomme Zustände wenn ich überlege was passiert wenn im Februar die das mit dem DSL nicht hinbekommen. Hänge in der Luft, mit Vodafon hab ich keinen Vertrag solange die den Anschalttermin nicht mitteilen. Aber bei der Telekom hat Vodafon vermutlich bereits gekündigt.  Herrenlos. Zumindest Kommunikationslos. Der Laptop PLUS UMTs die einzige Verbindung?  Die 300€ Mehrkosten der Telekom scheinen plötzlich verlockend.

 noch 2 Wochen bis Tarifende Telekom

 

 

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Fr

18

Dez

2009

Fallstricke im Windows 7 Treiberupdate !

Als ich W7 64 bit installierte zeigten sich ein paar Merkwürdigkeiten:

 

Meine Tastatur mit Karteleser installierte ich mit den Treibern des Herstellers. Alls funktionierte, der Gerätemanager meckerte nichts an. Als ich das erste mal die Karte einsteckte erkannte W7 die Software erneut, versuchte Gerätetreibersoftware zu installieren ( während der Kartenleser bereits lief und benutzt wurde) und erklärte dann:

Das Gerät konnte nicht installiert werden. Der Gerätemanager meckerte ein Ausrufezeichen, obwohl das Gerät tadellos funktionierte.

 

Mein Modem installierte ich ebenfalls mit Treibern des Herstellers. Es arbeitet tadellos.

 

Als ich wegen der Geschichte mit dem Kartenleser erneut ein Treiberupdate aufrief, zeigte mit der Updatemanager das OPTIONALE UPDATES zur Verfügung stehen würden. Bei näherer Betrachtung erwiesen sich diese zwei Updates als Windows Treiber für das Modem und den Kartenleser. Nach dem ich diese dann installiert hatte herrscht endlich Ruhe. System Glücklich - ich glücklich.

 

Man sollte also bei fehlgeschlagener automatischer Herdwareinstallation unbedingt den Updatemanager auf optionale Updates prüfen!

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So

13

Dez

2009

Windows 7 64 bit - ich komme!

Der Rechner kann es, das Betriebssystem kann es, die Programme kön... naja, ein paar jedenfalls.

 

Als ich auf meinem Privatrechner W7 installierte war abzusehen das eine Menge Programme auf Grund ihrer internen Verweise nicht ohne weiteres von XP auf das neue System umziehen können. Ich schaufelte zunächst die Festplatte estwas um und richtete eine leere Partition ein. Bei der Installation wählte W7 diese automatisch für sich aus, und ließ W XP unangetastet. Es richtete sogar selbstständig einen Bootmanager ein so das man W XP und W 7 relativ problemlos nebeneinander betreiben kann.

 

Für W7 wählte ich die 64 bit Variante. Wenn schon denn schon, ein paar Erfahrungen sammeln kann nicht schaden, zukünftig wird es eine immer größere Rolle spielen.

64 bit - davon hört man meist nur wenn es um die Nutzung von RAM oberhalb von 3 G geht. Aber natürlich beschleunigt das auch an anderen Ecken.

Übrigens: Damit sich Software W7 zertifiziert nennen darf muss sie auch mit 64 bit fehlerfrei laufen - aber sie muß nicht selber 64 bit Software sein.

 

Mit 64 bit Software sieht es noch immer mau aus, erst 2010 soll es verstärkt 64 bit Software populärer Programme geben.  ( Firexox 3.6, Open Office ). Thunderbird 3 liegt nur in der US-Version als 64 bit vor.

 

Wirklich sehr übel steht es um Software die von 64 bit am meisten profitieren würde - Bild und Videobearbeitung, insbesondere Freeware und preiswerte Varianten. Glücklich derjenige dem das Tool PAINT.NET ausreicht oder der gerne mit dem leistungsfähigen GIMP arbeitet. Mehr populäre 64bittige Photosoftware ist kaum bekannt.

 

Auch wenn das Gejammer der 64 bit Gemeinde noch immer groß ist - die Tatsache das nahezu alle 32 bit Software problemlos auch auf 64 bit läuft sichert zumidest die vollständige Arbeitsfähigkeit und läßt den schleichenden Einzug von 64 Bit Software verschmerzen.

 

Treiberseitig sind mitlerweile deutliche Fortschritte erkennbar.  Wer nicht noch uralte Hardware mitschleppt ( Webcam, Drucker, Scanner) der dürfte unter Windows 7 keine Probleme haben das zumindest kompartible Treiber vorhanden sind.

Mein Modem verweigerte zwar den Dienst, doch dessen Treiberunterstützung endete bei Windows XP. Für ein anderes Modell stellte der Hersteller Vista Treiber, und dieses Modem konnte ich auch unter W7 64bit ans laufen bekommen.

 

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Di

27

Okt

2009

Windows 7 Family Pack - das besondere Upgrade

Bereits seit einem halben Jahr bzw. seit 3 Monaten habe ich W 7 als RC Version in Betrieb. Insbesondere als Arbeitssystem auf dem Laptop.

 

Nun ist w7 in Deutschland offiziell erschienen und wartet mit einer limited Edition auf - dem W7 Family Pack. 3 Upgradelizenzen zum Peis von einer (so in etwa). 

 

Hier ein paar nähere Informationen:

 

Geliefert wird ausschließlich die Version Home Premium.

Geliefert wird je ein Datenträger für 32bit und 64bit

Es gibt nur einen einzigen Produktkey für alle drei Lizenzen

Upgradefähig ist Vista und XP

Die Lizenzen sind für drei Rechner in einem Haushalt

 

Und jetzt noch was interessantes...

Es wird bei der Neuinstallation des W7 keine Lizenz eines XP oder Vista  Systems abgefragt. Microsoft legt damit eine deutliche laxere Lizenzkontrolle an den Tag als in der Vergangenheit und ist weniger restriktiv als viele andere Softwarehersteller.

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Di

20

Okt

2009

ISA Steckplatz kontra schneller Rechner

FRÜHER .-), als das Jahrtausend noch jung war, starben die ISA Steckplätze in Rechnern aus. Ein paar überlebten in exotischen Industrieboards die es nirgends gibt und die keiner bezahlen will.

 

Grund des Aussterbens war, das der Nachfolger des Northbridge- Chipsatzes KT-133A , der KT266, kein ISA mehr beherrschte. Und das wars dann natürlich...

 

Wenig Trauer zumeist, doch immer wieder stehen professionelle PC Betreuer vor dem Problem das ein bestimmtes Gerät NUR mit dieser einen exotischen ISA Schnittstellenkarte läuft. Will man diesen Rechner aufrüsten, beispielsweise auf XP oder höher, sieht es mit der P II oder PIII Rechengeschwindigkeit etwas übel aus.

 

Und hier die Lösung:

Der Chipsatz KT-133A ist der Schlüssel. Er bildete kurzzeitig den Übergang zwischen dem KT-133 und dem KT-266 und beherrscht genau das was wir brauchen:

- er stellt eine ISA Schnittstelle bereit

- er ermöglicht CPU-FSB 200/266 MHz

 

Damit kann man auf die Jagd gehen nach einem Motherboard welches den ISA Bus auch ausgebaut hat und das so lange gepflegt wurde das es der Hersteller auch für schnellere ATHLON XP ( bis etwa 2600+) spezifiziert hat.

 

geeignete Boards wären ZB:

ABIT KT7A (-RAID)

QDI KinetiZ 7E

Gigabyte GA-7ZXC

Chaintech 7AJA2

 

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Do

01

Okt

2009

gluck gluck das wars... "wasserdichte" Olympus 790 SW

wir brauchten also eine Zweitkamera. Weil man die Spiegelreflex nur ungern dem Kind in die Hand drückt. Weil man die nicht gerne mit an den Strand nimmt. Weil die nicht ins Wasser kann. Weil die nicht runterfallen darf.

Also haben wir eine Olympus 790 SW ersteigert.  18 Monate alt. Von Haus aus Wasserdicht bis 3m und Stoßfest bis 1,5m. Im Urlaubsvorfeld ein bischen im Kinderpool und im Freibad geknipst. Keine Probleme. Dann Urlaub.... am Toten Meer ( -400m, 37°C) begannen erste Displayprobleme.  Bilder im Pool aber weierhin in Ordnung.

2 Tage später - Displayausfall, die Kamera funktioniert aber trotzdem noch. Allerdings nicht mehr lange. 3 Tage später, Schnorcheln im Roten Meer - aus die Maus. Wassereinbruch in den Batterie und Kartenschacht.

 

Na toll. Ich hatte mich sowieso immer gewundert das die dieser kleinen Plastikkappe und dem bissl Gummi drunter über den Weg trauen.

 

Liebe Olympus, wenn man schon eine Outdoorkamera baut und mit Wasserdicht wirbt, dann sollte die konstruktive Gestaltung des kritischsten Bereiches, des Deckels für Karte und Batterie, etwas sorgfältiger ausfallen. Ich habe glaube ich die 5 Generation der Olympus SW, da darf das nicht vorkommen. Und ich bin keine Einzelfall. Man liest bei den SW's alle Nase lang von ausgefallenen Displays und  Wassereinbruch bei geschlossenem Deckel. Pfui!

Gerne geb ich euch noch eine Chance - vieleicht sind ja die Modelle für 5m und 10m Wassertiefe besser verarbeitet. Bei Neugeräten kann man auch zur Konkurrenz abwandern - Panasonic hat mit der FT1 ein nahezu baugleiches Modell vorgestellt.

 

EDIT

zwischenzeitlich wurde die Olympus durch eins der vorgängermodelle erstzt. dies verspricht 5m Wassertiefe..... wir werden sehen...

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Sa

29

Aug

2009

go funkie

nach der erfolgreichen Implemantation der aufgerüsteten Web'n'Walk II Compact Card via PCMCIA in den Laptop  unter ausnutzung eines Prepaid Datentarifes gehe ich nun einen Schritt weiter.

Für einen weiteren PC der derzeit nur per Modem online ist habe ich einen UMTS - WLAN Router eingerichtet. Die Wahl fiel dabei auf die Web'n'Walk Box II, die alles von GPRS über EDGE bis HSDPA beherrscht und auch SIM Karten anderer Anbieter akzeptiert ( ggf. nach kostenloser Freischaltung).

Dabei sorgt die Aufstellung im Dachgeschoss für den bestmöglichen UMTS Empfang und der WLAN Router für die Datenverbindung in den Keller. Nebeneffekt: mehrere Geräte können mit einer Datenkarte surfen.

 

Bemerkenswert dabei die umfangreiche Konfiguration der BOX mit Portbehandlung, Firewall und allem pipapo.

 

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Mo

10

Aug

2009

go mobile im Outdoor

demnächst gehts nach Jordanien. Dort funktioniert kein TOMTOM und auch nichts Artverwandtes. Es gibt keine digitalisierten Karten die mehr als die Hauptstraße abdecken. Nicht mal das Routing in Google Maps funktioniert. Natürlich haben wir eine Straßenkarte. Aber die Schilder sind vermutlich nicht alle in Englisch beschriftet, soweit überhaupt vorhanden.

Onlinestraßenkarten kann man dort vergessen.

 

Hm. Auf den Satellitenkarten sieht man eigentlich alles ganz gut......

Man bräuchte die Sat Bilder offline und ein GPS für die aktuelle Position...

 

Nun. Nach tagelanger Recherche zeigt sich das es nur einen Weg gibt.

 

Man benutzt Google Earth und betrachtet sich im
Vorfeld zu Hause alle Gebiete in den entsprechenden Auflösungen die einen Interessieren. GE legt dabei alle diese Bilder in einem internen Cache ab. Auf diesen greift GE zu wenn keine Internetverbindung besteht. Also zum Beispiel wenn mann irgendwo in Jordanien an einer verlassenen Kreuzung steht oder durch das Wadi Rum kurvt.

Damit hat man seine Karte. Es es existieren kleine Programme die in der Lage sind selbstständig die gewünschten Gebiete abzurastern um den Cache zu füllen, ( GE Cacher, GE Voyager). Leider hatte ich mit allen Probleme und hab es letztendlich mit Hand gemacht. Für Jordanien ist das ok, das Land ist klein und niedriger als 5km Sichthöhe braucht man nicht. Der Cache füllte sich dabei auf etwa 500 MB, 2000 MB sind die mögliche Obergrenze in GE.

 

Als zweites bracht man ein GPS. Ich habe mich für eine USB gebundene GPS Maus entschieden. Bluetooth Geräte benötigen Akkus, diese ein Ladegerät, oder eine extra Stromversorgung usw.  So zieht das GPS seine Energie aus dem Läppi-Akku und den kann ich wenn ich will ans Auto stöpseln.

Für das GPS gilt: um mit GE zusammenzuarbeiten sollte es NMEA beherrschen. Dann müßte es klappen es in GE direkt einzubinden. ( Garmin- Kompartibilitätsmodus).

Ich habe mich für ein Billigteil aus Taiwan entschieden. Altina irgendwas, 20 Kanäle. Mindestens 4 Satelliten braucht man für eine Position glaube ich. Bereits an Gebäudefenstern hatte ich öfters Probleme eine Position bestimmen. Die Genauigkeit ist auch nur mittelprächtig.Eine halbe Stunde stationärer Dauermessung erbrachte etwa 25m Drift. Für Fahrzeugnavigation ist das Teil noch akzeptabel, aber es schadet vermutlich nicht, mehr als 15 € für ein  Gerät mit 20 und mehr Kanälen auszugeben.


Google Earth GPS Realtime Modus

In der Praxis hatte ich Probleme damit eine zufriedenstellende Realtime - Anzeige mit GE Bordmitteln zu erreichen. Das GPS wurde erkannt und eingebunden, aber die Position wurde immer nur für den kurzen Moment der Datenübertragung eingebunden. Auch verstellte sich ständig die eingegebene Ansichtshöhe.

Ein andermal, bei einem Fahrzeug Track, wurde die Position korrekt mit Symbol angezeigt, jedoch war nach eine Weile Schluß mit Tracking. Vermutlich weil die Trackanzahl nur begrenzt ist.

Ein weiteres Problem - GE zoomt automatisch um immer den ganzen Track darzustellen. Irgendwann ist man so weit oben das es unbrachbar für Navigation ist.

 

Earth Bridge

Als Alternative bietet sich EARTH BRIDGE an. Das Tool bietet umfangreiche Einstellmöglichkeiten und beinhaltet gleichzeitig viele Automatismen. Das reicht soweit das beim Programmstart automatisch das GPS eingebunden wird, GE startet, und Earth Bridge im Hintergrund verschwindet. Position und Tracks werden sofort angezeigt.Das funktioniert oft tadellos.

Im Praxistest zeigten sich Schwachstellen. Mehrmals riss die Netzwerkverbindung zwischen GE und EB kurzzeitig ab und GE produzierte eine entsprechende Fehlermeldung. Nach wegklicken lief alles weiter.

Die aufgezeichten Tracks zeigten oft Lücken, dh die Tracklinie besteht aus mehreren Segmenten. ein Teil davon mag auf fehlende Sat-Verbindung zurückzuführen sein (Straßen im Tal, im Wald). Es gibt aber auch Aussetzer auf freier Strecke, wo der GE-GPS-Modus keine Probleme bereitete.

Der Autor hat das Programm angeblich bereits weiterentwickelt - leider aber nicht veröffentlicht.

 

GooPs

..ist ein weiteres beliebtes Realtime Tracking Programm. Leider ist die Free-Version mit 10Min Aufzeichnungsdauer eher unbrauchbar, man muss also wenigstens 15$ anlegen. Ansonsten sieht das Programm gut aus und wird auch regelmäßig weiterentwickelt.

 

 

Natürlich ermöglicht die Verwendung von GE es auch die bereits mit Google Maps angelegten Karten mit POIs zu importieren, so das man Hotels, Sehenswürdigkeiten, Restaurants und alles andere parart hat.

 

In der Summe bekommt man ein weltweit einsetzbares Navigationssystem das ohne teures Kartenmaterial auskommt und detailierter ist als fast alle digital erstellten Karten. Die Aktualität wird dabei jedoch vom Alter der Sat-Bilder begrenzt.

 

Ob das ganze praktisch ist, bzw. von meinem Beifahrer wahrgenommen wird, oder ob die traditionelle Papierkarte die Oberhand behalten wird- wir werden sehen.

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Mo

10

Aug

2009

go mobile

Nach langem hin und her ein Läppi gekauft. Als ob man nicht genug Computer hätte. Grund für die Anschaffung war das wir im Urlaub gelegentlich einen Internetzugang vermisst haben. Außerdem wird das Kind größer, und eventuell kann man ja mal langweilige Zeiten mit Spielen und oder Fernsehen überbrücken wenn man unterwegs ist. Flugzeug z.B..

Außer kann er mit in den Garten..naja. Solche Sachen eben.

 

Dementsprechend wurde es ein Subnotebook da er explizit für den mobilen Außeneinsatz gedacht ist. Matter 12" Bildschirm, aber nicht so lahm wie ein Netbook und besser ausgestattet. Ein Acer Travelmate 6292. Abgesehen von dem für Außeneinsatz grenzlastigen dunklem Display ein schönes Teil mit erstklassigem Preis /Leistungsverhöltnis - denn bei 500€ war für mich der Schlußstrich.

 

Installiert wurde zunächst ein W7 RC. Das reicht erst mal bis ich den Winter über es mit Ubuntu probiere. Soll übrigens sehr gut drauf laufen.

 

Um wirklich mobil zu werden habe ich UMTS nachgerüstet. Dafür wählte ich die Lösung mit eienr PCMCIA Einsteckkarte. Die blockiert keinen USB Port und kann immer im Gerät verbleiben. Ich verwende dabei eine Web'n'Walk Compact Card II, selbige beherrscht UMTS / HDSPA bis 7.2 MBit/s. Das ganze betreibe ich mit dem aktuellsten Treiber von der T-mobile Homepage und der Freeware MWConn.

 

Kann ich nur empfehlen.Die Software scannt das gesammte Netz und zeigt alle Betreiber an, deren Netze ( UMTS, GRPS usw.) und die Signalstärke.

 

Damit wird auch meine SIMYO Prepaid Karte akzeptiert. Als Tarif kommt dabei ein jederzeit aufbuchbares 30Tage / 1GB Traffic Paket für 9,90€ zum Einsatz.

 

Zu Hause bucht sich der Läppi beim heimischen WLAN Router ein - ein Kinderspiel.

 

Nachtrag:

3 Wochen später war das Modell neu mehr erhältlich, und es existierte praktisch kein Notebook in der 12" Klasse mit mattem Bildschirm und DualCore Prozessor mehr welches unter 500€ kostet. So gesehen - Glück gehabt.

Was ich bisher positiv zu schätzen weiß - der Cardreader liest sogar Olympus seltene XD Picture Card. Das Notebook ist relativ robust und praktisch unempfindlich gegen Fingerabdrücke.

Das System arbeitet absolut tadellos mit Windows 7, überhaupt macht mir W7 recht viel Freude.

Was mir missfällt - das CFL Display ist mir bei Außeneinsatz zu dunkel, und Akkukaufzeit, naja, davon kann man nie genug haben.

 

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Mi

22

Jul

2009

verDAMNt SMALL LINUX

Diese nur 50MB große Linux Ditribution sol sich besonders für ältere Hardware eignen.

Welche Einsatzzwecke mit diesem System dann verfolgt werden können muß jeder mit sich selbst aushandeln, denn vieles macht keinen Sinn.

 

Testrechner:

Toshiba Tecra Notebook, P I 166 MHz MMX , 16 MB RAM, 2,1 GB Festplatte, CD ROM, USB 1.1

 

Von Haus aus läuft darauf mit ach und Krach ein W98 SE.

 

DSL via Live CD gstartet.

System bootet von CD.

DSL kann nicht vollständig in den RAM geladen werden da dafür 128 MB erforderlich sind, läuft also auch nach Start träge von der CD.

träge auch deshalb weil das alte CD Laufwerk sehr langsam ist.

 

Positiv: sämtliche Hardware wurde erkannt, auch die Netzwerk- Einsteckkarte. Fast alle Programme laufen.

Hardwareauslastung im Leerlauf: 15 % CPU, 50% RAM

 

Problem: Firefox startet nicht, System ist sehr langsam.

 

Man sollte also eine "echte" Installation auf Festplatte vorsehen. Das ist aber bei DSL nicht so einfach, auch bei Festplatteninstallation arbeitet das Systwem mit Systempartition auslagerungspartion und SWAP. Aber solange die Festplatte schneller als das CD ist und das System mangels RAM nicht in selbigem laufen kann sollte man das schon machen :-)

 

Im Endeffekt muß man sich aber fragen: wozu ?

 

Jedenfalls nicht zum surfen, dafür ist Firefox 2 nicht mehr zu empfehlen, und viele Inhalte, JAVA usw können von Haus aus erst mal nicht dargesetellt werden.

DSL ist für sehr alte Hardware -JA, aber unter 128 MB RAM macht es einfach keinen Spaß.

 

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Di

21

Jul

2009

Windows 7 - back to the basic

Letzte Woche das noch nicht veröffentlichte Windows 7 als W7 RC installiert.

 

angeblich reichen 1 GHz Prozessor, schauen wir also mal.

 

Rechner:

 

1 GHz PIII

512 MB RAM DDR1

133 MHz Frontside Bus

6,4 GB Festplatte

32x CD Laufwerkwerk

16 MB Grafikkarte

17" Röhrenmonitor

 

Und los....

Installation nicht möglich, Weil W7 aud DVD daherkommt.

CD durch DVD Laufwerk ersetzt

Installation starter, hängt sich aber bei den Diensten auf. Wiederholung - 7,5 GB Festplattenbedarf, aha.

20 GB Festplatte installiert.

Installation läuft tadellos durch, am Ende sind 12 GB voll.

 

Überprüfung des Systems:

Audiotreiber nicht erkannt - XP/Vista Treiber des Herstellers nachinstalliert - Sound läuft

Netzwerkkarte nicht erkannt - XP Treiber des Herstellers nachinstalliert -  Netzwerk erkannt

eine unbekanntes Gerät - nun, ich kenn es auch nicht....

 

Ansonsten kann man ja fast begeistert sein. obwohl die Grafik nicht annährend die Mindestanforderung unterstützt läuft das System absolut zügig und fühlt sich flotter an als ein XP auf dem gleichen Rechner.

 

Kleine Probleme am Rande...

Mangels fehlender Direktx Unterstützung läuft nicht mal mehr Solitär !

bislang bin ich daran gescheitert mich an unserer Firmendomäne anzumelden, das ist wohl noch irgendwas u fummeln.

während viele menüs und Optionen ein völlig umgestaltetes Erscheinungsbild haben - gegenüber Xp fehlt zum Beispiel alle Nase lang der OK - Button um einstellungen zu übernehmen, finden sich eine menge Untermenüs die sich seit W98 praktisch gar nicht in ihrem Erscheinungsbild verändert haben. Bin mal gespannt ob das bis zur endgültigen Version so bleibt.

 

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Di

16

Jun

2009

Knipps doch mal

Vor kurzem erschien die Canon EOS 500D, und natürlich setzte das die Preise der Vorgänger unter Druck.

Seit ein paar Tagen ersetzt nun eine EOS 1000D meine EOS 300D , die mir viele Jahre gute Dienste leistete.  Ich verzichtete dabei absichtlich auf die EOS 450D, denn außer ein paar Gimmicks kann sie rein gar nichts besser.

Besonders auffällig ist die deutlich kompaktere Form und das geringere Gewicht der Neuen, ein Punkt der nach dem Zukauf eines Canon 17-85 USM IS Objektives vor allem für die Weiblichkeit ein Rolle spielte. Unglücklicherweise führt die kompaktere Bauform dazu das ich sie schlechter in der rechten Hand halten kann, die Hand verkrampft an der kleineren Grifffläche.

Ansonsten begeistert die Schnelligkeit der Kamera und ihr gutes Display, auch der Sucher erscheint lichtstärker als bei der EOS 300D.

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Fr

24

Apr

2009

Foxmarks wird Xmarks und der eigene Server..

Vor ein paar Tagen wurde aus Foxmarks Xmarks - und nichts ging mehr.

Bis dahin hatte ich die Synchrnisation der Bookmarks von drei Rechnern über meinen eigenen "Webserver" laufen lassen, sprich meinen Webaccount. Bookmarks auf fremden Servern zu speichern war mir schon damals suspekt.

Xmarks drängt jetzt noch stärker in die Richtung doch bitte den Xmarks Server zu benutzen, und hört man sich im Internet um ist die Gefahr recht groß das die abgelegten Bookmarks auch vom Betreiber ausgewertet werden könnten, von Spyware ist die Rede.

 

Als Folge der Umstellung funktionierte jedenfalls zunächst die Synchronisation mit dem eignen Server nicht mehr, die entsprechenden Einstellungen wurden nicht übernommen.

Also Zeit sich Xmarks mal näher anzusehen und den eigenen Bookmark Dienst wieder zum laufen zu bringen.

 

- Man öffnet "Xmarks Einstellungen"

- Man starten auf keinen Fall den Einrichtungsassistenten, denn dann verpasst man sich ein Konto beim Betreiber was man sicher nicht will!

- unter "Benutzerkonto" trägt man die Benutzerdaten und das Passwort zu seinem eigenen Webaccount ein, zB:

   muster.musterman

   musterpasswort

 

- unter "Erweitert" aktiviert man im Feld "Server" den Haken bei "Eigenen Server verwenden" und trägt die entsprechende Verknüpfung zum Webspace ein, zB:

 

 http://mywebspace.de/muster.mustermann/Xmarks/mustermannbookmark.json

http://mywebspace.de/muster.mustermann/Xmarks/mustermannpasswort.json

 

-Wenn man die Synchronisation für Passwörter nicht verwendet ist hier kein Eintrag erforderlich.

 

- Auf dem Webspace sollte natürlich ein entsprechendes Verzeichnis /Xmarks sowie die Datei mustermannbookmarks.json vorhanden sein.

 

-Abweichend vom bisherigen Foxmarks reicht es nicht aus nur den Zielordner anzugeben

 

http:/mywebspace.de/muster.mustermann/Xmarks/

 

sondern man muss auch explizit die Datei angeben wie oben beschrieben.

 

Viel Glück

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Fr

24

Apr

2009

Knoppix sieht 3D

Nachdem ich meinen Knoppix USB Stick bereits auf 3 Rechnern getestet habe und nie die 3D Unterstützung funktionierte klappte es gestern erstmals auf dem Rechner eines Arbeitskollegen mit IntelBoard und Onboard Grafik. Einfach nur cool. Begeisterung von allen Ecken.

 

KANN NICHT MAL JEMAND EINE UBUNTU DISTRIBUTION MIT DEN HARDWAREFÄHIGKEITEN VON KNOPPIX ERSTELLEN ??

 

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Sa

18

Apr

2009

Hin und wieder zurück - von Tom Tom

Vor dem Urlaub ist wieder mal eine Aktualisierung des Navi fällig.

 

Nun hatte ich mir bereits in weiser Vorraussicht ein gebrauchtes Navi zugelegt was seinerzeit und auch heute noch zu den Besten zählte. 64 MB RAM und 20GB Festplatte, 400MHz Prozessor, MP3 fähig, sprachsteuerungsfähig, Bluetooth integriert - ein TomTom 910. Seine Festplattenkapazität ist mit 20GB(!) auch heute noch riesig und größer als die der Nachfolger. Einen Großteil der Softwarefähigkeiten der Nacholgemodelle Go920 bis 940 kann durch Installation deren Navecore-Software ebenfalls bereitgestellt werden.

Darauf passen und laufen problemlos die großen Europakarten.

Displaygröße und Pixel sind ebenfalls identisch.

 

Das TOMTOM dieses Luxusmodell bisher nicht wirklich getoppt hat liegt bisher einfach am Preisdruck.

 

Nun ist die kostenlose Versorgung mit aktueller Software und Karten so eine Sache, nicht alles was darauf laufen würde wird von TomTom auch erlaubt.

Aber natürlich gibt es geeignete Foren der Aktualität auf die Sprünge zu helfen.

Wer sowas mal vorhat - ich erzähle mal wie das abläuft.

 

- Ohne Hilfe geht nichts. Für TOMTOMs ist mit der beste Anlaufpunkt das Forum von gsmfree . Dort findet man irgendwie alles und nichts, ein typisches Insiderforum. Es dauert normalerweise ein paar Stunden ehe man kapiert hat wie der Haase läuft. Wo man wonach suchen muß.

 

- Man bringe einen ganzen Tag Zeit mit wo man nichts anderes zu tun hat. Ist man Neueinsteiger in die Materie besser 2 Tage vorsehen

 

- Ein DSL2000 oder höher ist Muss. Ebenso ein geeigneter Packer, beispielsweise 7ZIP.

 

- Das Navi besteht aus diversen Softwarekomponenten: Bootloadder, Navcore-Betriebssoftware, Kartenmaterial sowie der Kommunikationssoftware auf dem PC. Hier lauert bereits der erste Pferdefuß. Nur wenn alle vier Komponenten zusammenspielen wird man glücklich. Man sollte also zusehen das man möglichst alles aktualisiert. Betriebssystem und Karten gibt es in zahllosen originalen und weniger originalen Versionen. Diese bringen oft abgespeckte Varianten mit um auch auf älteren und schmalbrüstigen Systemen noch zu laufen.

 

- Übersichtstabellen, welches Navi mit welchem Navcore und welchem Kartenmateiral zusammenarbeitet finden sich in obigem Forum.

 

- Zunächst lädt man sich als FullBackup ein passendes Navcore Betiebssystem herunter. Wer nur 32MB Ram hat muß hier bereits zu eiener speziellen SE-Version greifen. Diese Backups enthalten bereits den Bootloader. Man verwende ein Backup von jemand der das gleiche Navi hat um Probleme zu minimieren. Beim FullBackup sollte es sich praktischer Weise bereits um ein gepatchtes handeln. Entsprechende Hinweise finden sich im Forum meist im Begleittext.

 

- Dann lädt man sich das gewünschte Kartenmaterial. Die Europakarten sind 2 GB groß. Sie werden in gepackten Dateien zu 100MB/200MB gesaugt. Für die 9-18 Dateien sollte man sich einen halben Tag Zeit nehmen, unabhängig von der eigenen Verbindungsgeschwindigkeit. Zwischen jedem Download verhängen die FileHoster 15min Downloadsperre oder - noch schlimmer- begrenzen stark die Downloadgeschwindigkeit. Man darf dann 2 GB mit 20kByte/sek saugen.

 

- Als drittes lädt man sich ebenfalls aus dem Forum eine geeignete Software - einen "Aktivator" mit dem man die Karte auf seinem Zielsystem aktivieren kann.

 

Noch ein paar Worte zu den Downloads. Meine Erfahrung ist das man etwa 10 Anläufe braucht und drei gleiche Karten downloaden muss ( ~ 6 GB!) um eine zu haben die funktioniert. Warum?

Einige Downloads sind bereits abgeschaltet.

Einige Downloads verweisen auf Containerdateien, d.h. man braucht noch ein weiteres Programm um überhaupt an die Dateien heranzukommen.

Einige Downloads funktionieren zunächst, aber plötzlich geht zB. Datei Nr 5. nicht

Einige Downloads sind erfolgreich, aber der Entpacker meldet beim zusammenfügen Dateifehler

Einige Downlodas sind erfolgreich, aber Passwortgeschützt und man hat vergessen selbiges dazuzuschreiben

 

- Irgendwann sollte man drei Ordner haben: Einen mit dem entpackten Navcore Programm für das Navi, einen mit dem entpackten Kartenmaterial und einen mit dem entpackten Aktivator.

 

- Jetzt sichert man zunächst sein bestehendes Navisystem. Dazu kopiert man das komplette Navi- Laufwerk auf seinen PC. Bei Navis mit SDKarte sollte man besser eine zweite Sd Karte benutzen.

 

- Man formatiert das Navi neu oder löscht zumindest alles. Dann kopiert man die neue Navcore Software auf das Navi. Damit hat man automat

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Sa

18

Apr

2009

Knipp-Knapp-Knoppix

Nach meinen Erfahrungen mit dem Ubuntu schau ich mal über den Tellerrand. Das neue Knoppix kann direkt von der Live-CD ( wie sie beispielsweise de ct beiliegt) ein persistentes System auf einen USB Stick installieren. Funktioniert prima. Allerdings sind 4GB da schon Pflicht.

Das Knoppix besitzt eine bessere Hardwareerkennung als das Ubuntu, ist deutlich umfangreicher - dadurch allerdings auch unübersichtlicher. Die Übersetzungen für Deutsch sind teilweise etwas unvollständig. Ansonsten läuft es recht gut.

Mein Traum wäre eine Distribution mit dem Umfang von Ubuntu und er Hardwareerkennung von Knoppix.

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Di

07

Apr

2009

Sperr den Steinbock in den Stick II

Geschafft! Mein Stick beherbergt ein persistentes Ubuntu 8.10.

Das booten geht superfix.

Ansonsten ist da viel Licht und Schatten. Vor allem für mich als Einsteiger.

 

Das Ubuntu hat keine WLAN Treiber. Mein weit verbreiteter AVM Stick wurde nicht erkannt, geschweige denn eingebunden. Es gibt einen Linuxtreiber. Aber den zu verwenden wäre ja zu Anwenderfreundlich. Ubuntu verwendet ihn extra nicht weil er nicht quelloffen ist. Also muß man ein Programm installieren (ndiswrapper), welches es dann ermöglicht einen windowstreiber zu verwenden. Sowas ist idiotisch. Nach x Befehlszeilen an der Konsole hab ich es tatsächlich geschafft. Der Verbindungsaufbau unddie Stabilität ist aber nur mittelmäßig.

Dann surfe ich doch tatsächlich an einem Rechner manchmal mit Modem. Technisch etabliert seit ewigen Zeiten. Aber es gibt für sowas rudimentäres wie ein Modem keine integrierten Treiber. Und eine Treiberinstallation erscheint komplizierter als für WLAN.

 

Ich habe das Ubuntu 8.10 an drei verschiedenen aktuellen Rechnern ausprobiert. Alle besitzen ein Board mit Onboard Grafik + DVI.

> ASUS M2A-VM ( ATI RADEON X1250) - Grafik wurde nicht erkannt - keine Treiber, keine 3D Unterstützung, wenigstens native 22" Auflösung (1680x1050)

>ASUS A8M-VM (NVIDIA Geforce 6150) - Grafik erkannt, angebotener "Treiber 173" funktioniert nicht, empfohlener "Treiber 177" funktioniert auch nicht, kann aber zum laufen gbracht werden wenn man en halbes Dutzend Dateien modifiziert. Keine 3 D Unterstützung, keine native 22" Auflösung, Bildschirm wird nicht korrekt erkannt.

> Intel DG35EC mit 9irgendwas Grafik. Grafik nicht erkannt, keine Treiber, keine native Auflösung.

 

Ich sags mal so. Bei der Hardwareerkennung und Treiberunterstützung ist das Ubuntu 8.10 dermaßen furchtbar das eigentlich niemand erwarten kann das jemand freiwillig von W umsteigt. 

Nett hingegen die umfangreiche enthaltene Software.

Aber ein USB Betriebssystem hat nun mal in besonderem Maße mit den unterschiedlichsten Hardwarebedingugnen zurechtzukommen, das bringt die mobilität mit sich. Ubuntu 8.10 scheint dafür schlecht gerüstet.

 

Interessant ist das ganze aber allemal. Derzeit liegt hier das neue Knoppix was sich direkt von der Live CD als persistentes USB System installieren läßt. Wäre mal einen Versuch wert....

 

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Di

07

Apr

2009

Go online II

Der Weg zum mobilen internetist derzeit etwas steinig. Als erstes zeigte sich das meine SIMkarte zu alt ist. Also habe ich eine zweite SIM Karte geordertdie ich dann nur für den Datenverkehr verwenden kann.

Da ich mir gewisse sorgen um die Verfügbarkeit von UMTs & Co. mache liebäugel ich mit einem UMTS-WLAN Router. Den kann ich notfalls auf den Dachboden stellen wenn der Empfang da besser ist. Leider ist anvisierte Modell - die O2 Surf@Home BOX II nicht immer für kleines Geld zu bekommen. jedenfalls nicht SIM/NET Lock frei. 

Experiment dauert an :-)

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Fr

27

Mär

2009

Sperr den Steinbock in den Stick I

Rechtzeitig vor dem Wochenende kam mein neuer USB Test Stick. Ein schicker 4 GB Corsair Voyager mini. Wasserdicht, nicht weil ich tauche, sondern weil meine Sticks gerne samt Jeans die Waschmaschiene besuchen.

Zunächst habe ich mal einen Geschwindigkeitstest gemacht. Eine 100MB Datei lesen und schreiben. Mit 5s/16s liegt er etwa auf gleichem Niveau wie mein bisheriger 4 GB Stick MaxFlash (5s/17s).

 

Der Corsair soll mal ein persistentes Ubuntu 8.10 beherbergen. Die meisten Anleitungen gründen auf ein laufenden Linux System, ich hoffe mal ich bekomme das auch von Windows aus hin.

Der erste Schritt ist auf jeden Fall der Download eines entsprechenden ISO.

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Di

24

Mär

2009

Go online!

Wie bringt man den Uralt Rechner einer Bekannten (PIII 550MHZ, 256MB RAM, USB1.1, betrieben mit W ME) online? Ein Festnetzanschluss ist nicht vorhanden. Fast alle Billigheimer und Reseller die kleine DSL Flats für 15-20€ anbieten sind am Standort nicht verfügbar oder benötigen zusätzlich zu ihrem Tarif einen Telefonanschluß.

 

Ein WLAN Scan förderte ein Router mit Arcorzugang in der Nachbarschaft zu Tage.  Unverschlüsselt. Die Verbindung mit dem Acsess Point war kein Problem, aber den Netzwerkzugang bekam ich nicht hin. Sollte ja auch nicht sein. Außerdem mach ich sowas nur 1x in Jahr, war schon froh das ich mit fremder Software, fremden Stick und ME überhaupt so weit kam:-)

 

Tendiere derzeit zu einer Lösung auf Mobile Internet Basis. Also UMTS & Co. Ein Handy mit W Mobile erkannte vor Ort eine EGDE Verbindung über E-Plus. Komisch. Laut c't fällt E-Plus bei fehlendem UMTS meist auf GPRS zurück und nicht auf EGDE. Hm.

Die Tarife für Surfstick, web'n'walk und Consorten sind ziemlich unterschiedlich und oft keine Schnäppchen. 5€ für 1 Tag Internet unbekannter Qualität plus Hardwarekosten? Na Hallo!

Eigentlich müßte man von jedem Anbieter erst mal einen Stick ausleihen um vor Ort zu prüfen wie mit welcher Verbindung und ob überhaupt ein Netz anliegt. Die Netzabdeckungskarten sind jedenfalls bei uns völlig unbrauchbar, und eine Dachgeschoßwohnung in der vierten Etage ist was anderes als eine Kellerwohnung.

Interessant scheint derzeit die Option sich bei simyo ein Trafficpaket zu holen. 1GB für 9,90€ für 30 Tage Laufzeit. Kein  Vertrag, keine Nebenkosten. Ist das GB verbraucht kann man sich einfach ein weiteres für kaufen, wieder mit 30 Tagen Laufzeit. Wer nur surft und emails macht hat da beste Kostenkontrolle, nur für Sauger ist das nix, aber das trifft auf alle UMTS Verträge zu.

Natürlich benötigt man noch Hardware, da HDSPA bei uns sowieso die Obergrenze darstellt und das ganze durch USB1.1 muss reicht auch eine Modell der II UMTS Hardwaregeneration. So 40€ bei ebäh.

Bleibt die Frage: funktioniert das unter Windows ME und USB 1.1. Theoretisch schon......?

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Di

24

Mär

2009

boot mal wieder?

nach einigem hin und her habe ich das Booten per SD-Karte erst mal aufgegeben. Irgendwas lag da immer quer.

Hinzu kam das der interne Cardreader ständig der Meinung war auf die Karte bestände Schreibschutz, obwohl selbiges gar nicht aktiviert war. Im Internet fand ich den Hinweis das das oft ein mechanisches (!) Problem sei. Die Einschübe besitzen seitliche Mikroschalter um die Position des Schreibschutzschalters abzutasten. Sind diese verbogen wird ständigein Schreibschutz erkannt. Und tatsächlich. Nach Demontage und etwas Fummelei gab es keien Zugriffsprobleme mehr.

 

Die Versuche einer Installation auf USB Stick (4GB) waren erfolgversprechender. Ich konnt via UNETBOOTIN ein Damn Small Linux sowie ein Linux Mint installieren und booten, scheiterte jedoch an Linux Puppy und Ubuntu. Kubuntu kam bis zum Startlogo, verzweifelte aber dann vermutlich  am Grafikchip. Auch Mint unterstützte lediglich bis 1024x800, was auf einem 22" etwas dürftig ist. Ebenso fehlte die Hardwareerkennung (WLAN).

 

In der Summe eine kleiner Schritt nach vorne. die Versuche haben auf jeden Fall deutlich gemacht was das eigentliche Wunschsystem-Linux-BS ist. Eine Distribution mit umfangreicher Hardwareerkennung und vielen Treibern die in Deutsch vorliegt und einen guten Supportbackround bietet. Derzeit schiele ich Richtung Ubuntu. 

Entscheidend, und den Schritt habe ich noch gar nicht probiert, ist eine Systemvariante im "persistant mode". Die verfügbaren ISOs sind typischerweise LiveCDs und können nicht speichern.

 

Die meisten Anleitungen sind für linux geschrieben und setzen eine LiveCd voraus. Eventuell lege ich unseren Ubuntu benutzenden Sysadmin die Sache mal nahe. Asonsten bleibt immer noch der Weg einen fertigen Stick zu Übungszwecken zu kaufen.

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Di

17

Mär

2009

Neues von der North-Bridge

Seit ich den originalen Asus North-Bridge Kühler mit einem extra Lüfter bestückt habe gibt es keine Blackscreens mehr. Nur leider ist das viel zu laut.

 

Habe heute testweise den Kühler durch einen "Xilence Northbridge Heatsink ersetzt. Der Kühler ist deutlich höher und größer in den Grundmaßen, passt aber von der Fläche her auf das Board. 

Asus verwendet jedoch eine spezielle Befestigung mit Federklammer, Befestigungslöcher gibt es keine. Daher mußte ich den Kühler zunächst mit Klebepad statt den Federbolzen befestigen. das geht aber heftig auf Kosten der Wärmeableitung. Als Folge häufen sich jetzt wieder die Blackscreens.

Werde das Pad mal durch Wärmeleitkleber ersetzen. Der Gehäuselüfter steht auch noch aus.

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Fr

13

Mär

2009

boot mich besser!

Das nächste Vorhaben besteht darin einen bootbaren USB Stick zu erstellen der mit ordentlichem Betriebssystem daherkommt und diverse Hilfsmittel bereitstellt. Leider ist da XP im Hintertreffen, da Lizenzpflichtig.

Ansonsten ist ein Notfall- USB Stick viel besser als eine Notfall Live CD.

Denn die Programme auf dem USB Stick lassen sich bei Bedarf aktualisieren, individuelle Einstellung können dauerhaft gespeichert werden und zusätzliche Informationen eingefügt werden. Denn im Gegensatz zur CD/DVD ist der Stick beschreibbar. Er ist mit über 500 MB bepackbar und hilft damit auch an Rechnern wo man mit einer DVD mangels DVD Laufwerk scheitern würde. Außerdem ist das Booten mit USB 2.0 die helle Freude.  Und er ist besser transportabel als eine CD.

 

Da ich allerdings keine Luste hatte meinen 4GB Stick dafür zu opfern probierte ich es mit einer 2 GB SD Karte.

 

In Verbindung mit UNETBOOTIN konnte ich problemlos ein FREEDOS von der SD-Karte booten, natürlich nur auf dem Rechner mit der universal Bootoption " remouvable devices".

 

Als nächstes versuchte ich diverse Mini-Linux zu booten - und scheiterte. Weder Muppy noch Puppy und Co wollten von der Karte booten. Schade eigentlich.

 

Dritter Versuch mit "com! Live-Stick Builder" welcher ein spezieles Live- XP erzeugt. Versuch zunächst fehlgeschlagen da Formatierung FAT32 war und XP da kein MBR erzeugt. Versuch wird mit NTFS wiederholt.

 

Die Versuche mit SD Card sind natürlich nicht optimal. Die Geschwindigkeit einer SD-Card liegt unter der Geschwindigkeit eines vergleichbaren Sticks.  Live Systeme sollten daher auf einen Stick - Installationsmedien auf SD sind allerdings keine Schlechte Sache, vor allem für Netbooks &Co ohne Laufwerk.

 

 

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Fr

13

Mär

2009

boot mich!

Letzte Woche einen Tag lang Experimente mit bootbaren USB Sticks. 'Im Test waren 5 Sticks mit 32 bis 2 GB sowie 4 Rechner etwa von 1998 bis 2009.

Betrachten wir erst mal die Rechner.

Ein Rechner welcher keine USB- Bootoption im Bios hat läßt sich fas unmöglich von USB booten. Das war bis etwa 1999 der Fall.

Ab 1999 etwa unterstützten die meisten BIOS zwar das booten über USB, allerdings oft nur von USB-ZIP, USB-FDD, und USB-HDD. Nicht jedoch von RMD-USB ( Ram-Disk). Bei USB Sticks handelt es sich jedoch in der Regel um RMD-USB.

Ab etwa 2002 sind die meisten BIOS in der Lage von USB Sticks zu booten.

Wer unsicher ist was bei den Bootoptionen optimaler Weise einzustellen ist, bzw. nicht duernd an diesen Einstellungen rumfummeln möchte sollte es beim booten mit F8 probieren. Alle zum booten verfügbaren Medien werden dann zur Auswahl angeboten. diese Option ist ab 2002 meist verfügbar, jedoch haben einige Rechner eine abweichenden Tastencode.

 

Es gab früher unter den Sticks Exoten die von Haus aus abweichende Formatierungen haben. Diese Sticks emulieren ein Floppylaufwerk. Damit können auch ältere Rechner von USB booten. ( extrem selten! ).

Zwischenzeitlich bietet HP spezielle Sticks an die das auch wieder können.

Des weiteren kann um über Linux USB Sticks als Superfloppy formatieren. Diese sind dann USB-FDD und können auch ältere Rechner booten.

 

Wozu das Theater? Nun, es gibt spezielle Fälle wo Systemadministratoren zwigend ein Laufwerk A: benötigen. Beispielsweise für Bios Updates oder beim Einspielen von SCASI und Raid Treibern für Windows XP wenn das Installationsmedium nur SP1 enthält.

 

Die Sticks.

Die getesteten Sticks waren No Name Artikel quer durch den Gemüsegarten. 4 Sticks konnte bootbar gemacht werden. Ein 128MB Stick unbekannter Herkunft versagt. Allerdings machte der sowieso Probleme. Der frühe USB 2.0 Stick konnte sich nur als USB 1.0 anmelden.

 

Empfehlung:

Formatieren sie den Stick nur in FAT. Verwenden Sie einen Stick unter 2GB, das alte Rechner oft Probleme mit großen Laufwerken haben.

 

Was tun?

Normalerweise ist alles ganz simpel.

Unter XP -> Arbeitsplatz -> Rechtsklick auf den Stick -> Formatieren..

kreuzen sie "MS DOS Bootmedum erstellen" an und führen die Formatierung durch.

Damit sollte der Stick booten. Möchten sie vom Stick auch arbeiten müssen sie zusätzlich die Dateien einer Startdiskette aufspielen. Überschreiben sie dabei keinesfalls die bereits vorhandenen Dateien!

Hier beginnen allerdings bereits die Stolpersteine. Das Aufspielen diverser Rettungsdisketten ( DOS 6.22 , W95, W98, ME, W2000) auf den Stick führte zu Problemen beim booten. Grund ist das unter den Betriebssystemen verschiedene DOS liegen. Unter W2000 beispielsweise MS-DOS 8.0 .

 

Die Startdisketten hatte ich mir als selbstentpackende Images aus dem Internet gesaugt und mir damit einen Stapel Startdisketten für alle DOS basierten Betriebssysteme angelegt.

 

Etwas komfortabler als direkt unter dem Betriebssystem geht es mit dem "HP USB Disk Storage Format Tool".

Das Tool erkennt den Stick, formatiert ihn und spielt automatisch den  Bootbereich der ausgewählte Startdiskette auf.

 

Auch hier ist es anschließend erforderlich gewünschte Rettungs und Diagnoseprogramme noch aufzukopieren. ( memtest, format, Norton Diagnostics, Norton Commander&Co usw)

 

Fall FreeDOS. Gerne hätte ich FreeDOS statt MS-DOS verwendet. Unglücklicherweise booteten damit die Rechner nicht, trotz FreeDOS Startdiskette. Der Monitor zeigte "FreeDOS_" und das wars. Lösung unbekannt.

Zum Ausgleich gelang es mir auf einem 5. Rechner der die praktische Boot Option "removable devices" besitzt,und damit praktisch alles bootet, ein FreeDOS von einer 2GB SD Karte mit FAT32 zu booten.

 

Getestet habe ich auch die Software BootDisk2BootStick . Erfolg hatte ich mit der Software alllerdings nicht.

 

Dieses ganze Theater ist nicht gerade der Traum. Vor allem setzt es vorraus das man sich dann auch noch mit einfachen Hilfsmitteln weiterhelfen kann, also DOS Programme kennt und Parameter beherrscht. Aber wer kann das noch? Und wer hat noch Rechner mit so wenig Performance das man wirklich keine andere Möglichkeit hat?

 

 

 

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Fr

06

Mär

2009

Ärger mit der North-Bridge und mehr..

Habe seit einem Jahr ein ASUS M2A-VM HDMI, was von Anfang an sehr pflegebedürftig war und nicht gerade eine Ausbund an Stabilität ist. Dabei nutze ich das Board weder im HDMI, Blue-Ray noch Multi-Monitor-Betrieb.

Allerdings läuft es in einem Silence-optimierten PC, wofür es nur bedingt geeignet ist.

1/2 Jahr war es nicht möglich Cool&Quite zu aktivieren ohne das der Rechner sich ständig aufhängte.  Nachdem ich mich nochmal todgegoogled habe wechselte ich die RAM Riegel auf eine andere Bank und zwang dem EE Prozessor eine geringfügig höhere Spannung auf.

Hat geholfen. Offensichtlich ist die Spannungsabsenkung von C&Q bei einem EE Prozessor manchmal so tief das es zu Problemen kommt.

Den Boxed Kühler hatte ich zu Begin gegen einen Arctic Freezer 64 ersetzt. Im Leerlauf kann der CPU Kühler jetzt vollständig abschalten und die Temperatur steigt trotzdem nicht über 30°C. Megacool.

Weniger Cool ist das die NorthBridge zu heiß wird. ASUS hat ihr bereits einen hohen Passivkühler spendiert, doch der reicht nicht aus. Jedenfalls nicht wenn der CPU Kühler kaum dreht und der Netzteillüfter die einzig andere Luftströmung erzeugt. Seit das 19" TFT einem 22" gewichen ist habe ich oft sekündliche Blackscreens. Das Problem wurde auch von anderen berichtet, ebenfalls in Verbindung mit höheren Auflösungen über DVI. Derzeit läuft deshalb eine gedrosselter 40mm Lüfter an der Northbridge, aber das ist ziemlich unbefriedigend. Versuche den Passivkühler durch ein effizienteres Zalman Modell ersetzen und dem Gehäuse einen leisen Frontlüfter zu spendieren. Wenn man dann die hinteren Gehäuselüftungen schließt sollte in Verbindung mit dem Netzteillüfter die Strömungsgeschwindigkeit steigen und die Kühlung ausreichen. Hoffe ich mal.

Bisher habe ich auch deshalb auf Zusatzlüfter verzichtet weil nur der CPU Lüfter über das Board regelbar ist. Alle anderen lassen sich zwar auslesen, aber nicht reglungsseitig ansprechen. Muß also noch Poti zwischenlöten.

 

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Fr

06

Mär

2009

Silence oder nicht?

Diese Woche im PC eine Hitachi HDS721680PLA380 ( 80GB SATA) gegen eine Seagate Baracuda 7200.8 ST3250823AS (250GB SATA) getauscht. 3 Anläufe gebraucht ehe ich ein passendes Freeware Image Tool hatte was sektorweise die ganze 80GB Platte samt aller Partitionen auf einmal kopierte.

Danach ziemliche Enttäuschung. Die Seagate ist im Benchmark einen Tick langsamer als die alte Platte. Eventuell spielt sie ihren größeren 8MB Cache ja in der täglichen Arbeit aus. Außerdem ist sie nur unwesentlich leiser.

Kein Vergleich mit der fast unhörbaren Samsung HD161HJ die ich letztens mal verbaut habe.

Jedenfalls wird die Platte hier nicht alt. Werde sie hoffentlich bald gegen eine Seagate Baracuda 7200.10 ST3250410AS tauschen. Eine schnellere und leisere Platte gibt es in dem Speichersegment derzeit kaum.

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Fr

27

Feb

2009

Tandemschaltung zum Verzweifeln oder : Es werde kein Licht

Gestern brachte eine Arbeitskollegin ihren Spiegelschrank in dem die zwei Leuchtstoffröhren nicht mehr funktionierten. Die Ursache war mit dem defekten Einschalter schnell gefunden. Schalter gewechselt - doch nichts ging. Hm. Die Schaltung bestand aus einer Drossel und zwei Startern sowie den zwei Röhren. Eine sogenannte Tandemschaltung wie wir herausfanden. Ich wechselte Röhren und Zünder doch nichts tat sich. Als ich die Reihenschaltung der Röhren überbrückte funktionierte jeweils eine Seite tadellos, nur zusammen zündete keine der Röhren. Zu guter Letzt wechselte ich auf gut Glück noch die Drossel - null Effekt. Zeit das Internet zur Fehlersuche zu bemühen.  Und dann lese ich doch irgendwo... Tandemschaltungen benötigen spezielle Zünder, beipielsweise Phillips S2 mit dem Zusatz "Serie".... S2 ??? Auf den Starten stand was von S 10 und Single... Da hatte die Kollegin bereits im Vorfeld die Starter getauscht und die falschen eingebaut. Dan kann ich mich natürlich dämlich suchen.

Auf jeden Fall sehr lehrreich, von Tandemschaltung und speziellen Zündern hatte ich bis dato noch nie was gehört....

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So

22

Feb

2009

Es regnet...

...neben Wasser und Schnee auch Bonbons. Faschingsumzug auf dem Dorf. Nach 5 Minuten stehen wir mit mehr Süßigkeiten da als nach Weihnachten. Ein Mönch hat mich durchschaut und schenkt mir Glühwein. Alle glücklich.

Beim parken mit dem Honda fast im Schneegraben festgefahren. Entkommen.

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Di

17

Feb

2009

Der Kaffee ist nicht fertig....

Aufregung im bugisu Forum. Nachdem die Zeitungen ihre prä-Internet Ausgaben digitalisieren kommen Schatten auf der Weste von Georg Löding zum Vorschein.

Jetzt ergeben sich ganz neue Optionen mit welchem Geld er damals die Farm geklauft hat.

Die katastrophale Informationspolitik, mangelnde Erreichbarkeit und zunehmend größere, geldzehrendere Anlageprojekte liesen schon seit längerm die Alarmglocken läuten. Derzeit verzögern sich seit Jahren erstmalig die zugesicherten Kaffeeraten und die Farm-Reports sind überfällig, was das Vertrauen der Anleger auch nicht gerade stärkt. Vermutlich reicht das Geld jetzt bis zum Lebensende. Das gibt sicher noch Stoff für interessante Artikel....

 

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Sa

14

Feb

2009

Im Schnee gespielt

In den letzten Tagen hat es regelmäßig geschneit.

Die Kids sind mit den Mamas rodeln. Ich mußte noch ein paar Sachen erledingen dann stoße ich mit dem Honda zu ihnen.

Als sie anfangen schlapp zu werden biete ich mich als Zugpferd an. Wir hängen die Schlitten hintereinander an die Anhängekupplung und ich ziehe sie mit dem HR-V  den Feldweg entlang. Begeisterung bei groß und klein. Die Mamas wollen auch gleich mit drauf und gezogen werden. Beim Wenden  fast noch auf der Wiese festgefahren. Verbot bekommen den Honda zu verkaufen :-)